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Künstliche Weihnachtsbäume werden für die Feiertage immer beliebter

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit im ganzen Jahr. Denn in diesen Wochen rücken die Familie und die Freunde näher zusammen. Man verbringt entspannte Stunden im Kreis der Liebsten und kommt ein wenig zur Ruhe. Dabei schaltet jeder schon bald ab und vergisst den Stress, den der Alltag mit Arbeit und Pflichten immer bereithält. Stattdessen genießt jeder die festliche Atmosphäre und erfreut sich an der Gesellschaft der anderen. Vor allem Kinder freuen sich schon Monate vorher auf die Weihnachtszeit, aber auch bei Erwachsenen stehen die Feiertage für die Familie hoch im Kurs.

Man schwelgt in Erinnerungen und nimmt sich eine Auszeit von den üblichen Gewohnheiten. Gemeinsam mit den Lieben werden Plätzchen gebacken und urig verziert, die Wohnung oder das Haus wird schön feierlich geschmückt und natürlich darf auch die stimmungsvolle Weihnachtsmusik an diesen Tagen auf keinen Fall fehlen. Zentrales Element jeder Weihnachtsfeier ist der Weihnachtsbaum. Dieser wird im Weihnachtslied „Oh Tannenbaum“ feierlich besungen und bildet den Mittelpunkt des Festzimmers. Die Zweige der Christbäume schmücken Sie mit bunten Kugeln und schimmernden Anhängern, sodass eine ganz besondere Stimmung im Raum entsteht. Auch Lametta ist am Tannenbaum zu finden.

Ganz oben auf dem Christbaum thront entweder ein Christstern oder eine Tannenbaumspitze. Ein schöner Anblick. Und keine Frage: ein Fest ohne Weihnachtsbaum ist nur schwer vorstellbar. Doch in den letzten Jahren zeigt sich ein Trend. Viele Menschen nehmen Abstand von den echten Bäumen und setzen nicht auf die legendäre Nordmanntanne, sondern auf künstliche Weihnachtsbäume. Doch was hat es mit dieser Entwicklung auf sich?

Warum feiern wir Weihnachten mit einem Weihnachtsbaum?

Er ist Tradition und zur Weihnachtszeit aus den Wohnzimmern nicht wegzudenken: der Tannenbaum. Dabei hat sich dieser Brauch so verselbstständigt, dass kaum noch jemand weiß, warum der Baum eigentlich ursprünglich aufgestellt wurde. Ein kleiner historischer Einblick in die Geschichte des Weihnachtsbaumes kann da helfen.

Die immergrünen Bäume galten schon in vor vielen Jahrhunderten als Zeichen der Fruchtbarkeit. Beispielsweise hingen die Germanen die Zweige der Tanne am Tag der Wintersonnenwende an einem öffentlichen Ort auf, um die Lebenskraft zu verdeutlichen. In Gebieten im Norden platzierten die Menschen in der Winterzeit die Tannenzweige im Haus, um auf diese Weise die bösen Geister abzuhalten. Außerdem galten Sie als Symbol für die Hoffnung auf das nächste Frühjahr. Ein weiteres Beispiel für dieses Brauchtum ist der Maibaum, der im Frühling bunt geschmückt wird.

Ein dekorierter Tannenbaum findet erstmals im 14. Jahrhundert Erwähnung. In der Zunftchronik des städtischen Handwerks der Hansestadt Bremen ist im Jahr1597 von einem geschmückten Christbaum die Rede. Was in den Zünften begann, übernahmen auch schon bald die privaten Häuser. In Straßburg im Elsass setztes sich dieser Trend im 17. Jahrundert durch. Da die Bäume nicht günstig waren, fanden sich die Tannen zunächst hauptsächlich in den Heimen der wohlhabenden Bevölkerung.

In der Literatur wird der geschmückte Tannenbaum erstmalig 1774 erwähnt. In diesem Zusammenhang steht der Titelheld aus Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ vor einem feierlich geschmückten Baum und ist von der Pracht ganz angetan.

Geschmückte Bäume halten an Weihnachten Einzug in die Wohnzimmer

Die Nachfrage nach den Tannebäumen stieg immer mehr an, folglich wurden auch mehr Tannenwälder angelegt. Egal ob auf dem Land oder in der Stadt, der feierlich dekorierte Christbaum entwickelte sich zum Standard in der Weihnachtszeit. Ein Professor aus Havard, der deutsche Wurzeln hatte, brachte diese Tradition 1832 in die Vereinigten Staaten von Amerika. Christbaumkugeln, die von Mund geblasen sind, gibt es etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts. In den USA setzte sich die Idee eines Baumes mit elektrischer Beuleuchtung 1882. Im Weißen Haus, dem Sitz des US-amerikanischen Präsidenten, war der Tannenbaum erstmalig 1891 zu finden.

Zunächt war der Christbaum ein bürgerliches Symbol, in der ersten Zeit konnte sich die katholische Kirche mit diesem Brauch nicht anfreunden und ging dagegen vor. In der Kirche setzte sich die Tradition etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts durch. Der erste Tannenbaum des Vatikans folgte 1982 auf Geheiß von Papst Johannes Paul II.

In der heutigen Zeit führt am Christbaum kaum noch ein Weg vorbei. In Deutschland werden jährlich in etwa 25 Millionen Exemplare verkauft, die dann in den Wohnzimmer aufgestellt und geschmückt werden und Groß und Klein erfreuen.

Was ist ein künstlicher Weihnachtsbaum?

Stellt sich nur die Frage, ob es immer ein echter Weihnachtsbaum sein muss. Viele Menschen entscheiden sich vor allem in den letzten Jahren dazu, den Tannen- und Fichtenbestand der Wälder nicht weiter zu strapazieren und stattdessen auf die künstliche Version zu setzen. Doch was genau ist das eigentlich? Und wie sieht ein künstlicher Weihnachtsbaum aus?

Optisch ähneln die künstliche Modelle stark den natürlichen Bäumen. Es handelt sich in den meisten Fällen um naturgetreue Nachbildungen der Bäume. Nur bestehen diese Versionen nicht aus Tannenholz und Nadeln, sondern aus Kunststoffgemischen. Sie sind häufig als Steckkonstruktion entworfen. Die einzelnen Verstrebungen und Äste der künstlichen Tannenbäume werden am Hauptstamm fixiert. Auf diese Weise erhalten Käufer einen originalgetreuen Look. Ein Standfuß ist bei vielen der Ausführungen inklusive, sodass ein optimaler Stand sichergestellt ist. Außerdem weisen künstliche Tannenbäume oft eine Beleuchtung auf. Diesen Teil des Baumschmückens können sich die Besitzer damit sparen.

Welche Vorteile haben künstliche Weihnachtsbäume?

Wer auf einen künstlichen Weihnachtsbaum setzt, der kann sich über verschiedene Vorzüge freuen. Dabei spielt nicht nur das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle, sondern auch der Kostenfaktor und die Anwendung. Ebenso haben die künstlichen Weihnachtsbäume Vorteile in Bezug auf die Sicherheit.

Nachhaltigkeit: Setzen Sie auf wiederverwertbare Modelle

Wie bereits erwähnt werden jährlich etwa 25 Millionen Bäume allein in Deutschland in der Vorweihnachtszeit gefällt, damit diese als Christbaum im Wohnzimmer stehen können. Dort bleiben sie dann wenige Wochen und landen anschließend auf dem Müll. Die umweltschonende Alternative sind künstliche Weihnachtsbäume. Für diese Modelle muss kein Baum abgeholzt werden. Auch sind diese Bäume mehrmals zu nutzen, sie werden nicht nach den Feiertagen aussortiert. Die robusten Kunststoffbäume überzeugen mit hoher Langlebigkeit, sodass Käufer sie ein Leben lang zur Weihnachtszeit aufstellen können.

Der Kostenfaktor - mit künstlichen Tannen Geld einsparen

Jedes Jahr eine neue Tanne - das geht ins Geld. Künstliche Weihnachtsbäume hingegen sind eine einmalige Investition. Käufer geben einmal Geld für einen solchen Baum aus und nutzen diesen dann immer wieder. Die einmaligen Kosten mögen zunächst etwas höher erscheinen, mit der Zeit rechnet sich eine solche Investition aber. Und die Einsparungen sind dementsprechend hoch. Und das Geld, das beim Baumkauf eingespart wird, kann dann in viele schöne Geschenke für die Liebsten investiert werden.

Der stressige Baumkauf entfällt

In der Vorweihnachtszeit hat so gut wie jeder einen extrem vollen Terminkalender. Die Weihnachtsfeier bei der Arbeit steht auf dem Plan, Besorgungen für das Weihnachtsessen müssen gemacht und außerdem Geschenke ausgewählt werden. Da sind Sie froh um jeden Termin, der entfällt. Für den Baumkauf, der Jahr für Jahr mit Stress verbunden ist, müssen Sie mit einem künstlichen Christbaum nur noch einmal Zeit einplanen. Danach können Sie sich diese Tour zum Baumarkt oder Gartencenter sparen. Auch können Sie sicher sein, dass Sie ein schönes Exemplar im heimischen Wohnzimmer aufstellen. Bei den natürlichen Bäumen ist dies nicht immer garantiert: Wer zu spät kommt, der erhält häufig nur noch ein ungleichmäßig gewachsenes Exemplar.

Keine lästigen Tannennadeln zu Weihnachten

Jeder kennt das Problem: Sie können den Christbaum noch so gut wässern, mit der Zeit trocknet er aus. Und dann lockern sich die Nadeln an den Ästen und fallen ab. Die Folge ist, dass der gesamte Bereich um den Baum herum voll mit Nadeln ist. Und diese müssen dann jeden Tag zusammenfegt werden, um für eine saubere Optik im Zimmer zu sorgen. Ganz schön lästig. Die gute Nachricht: Mit einem künstlichen Weihnachtsbaum entfällt auch dieses Problem. Denn der Kunststoff des Baumes ist nicht auf Wasserzufuhr angewiesen und auch ein Austrocknen der Kunstpflanze ist nicht zu befürchten.

Künstliche Bäume sind vorteilhaft für Allergiker

Natürliche Tannenbäume geben allergene Stoffe ab, zum Beispiel Terpen. Befinden sich diese Stoffe in der Raumluft, wird das Weihnachtsfest für Allergiker schon bald zum Alptraum. Außerdem sind die Bäume, die aus Monokulturen in den Wäldern stammen, häufig mit Pestiziden und Insektiziden belastet, die gegen den Befall von Schädlingen schützen. Auch auf diese Stoffe reagieren viele Menschen allergisch. Daher setzen vor allem Allergiker auf die künstlichen Christbäume, da von diesen keinerlei Gefahr ausgeht.

Künstliche Tannenbäume haben einen ökologischen Vorteil

Diese Aussage mag zunächst verwundern. Aber in der Tat haben die künstlichen Bäume einen ökologischen Vorteil. So wird für sie nicht die Umgebung mit Pestiziden belastet. Auch die Belastungen durch Treibstoff, der für den Transport der geschlagenen Bäume von den skandinavischen Monokulturen bis zur Verkaufsstelle nötig ist, entfallen.

Das Thema Sicherheit: Künstliche Weihnachtsbäume sind nicht so leicht entflammbar

Auch in Bezug auf das Thema Sicherheit haben künstliche Weihnachtsbäume Vorteile: Die Bäume bestehen aus einem feuerfesten Material. Somit geht von ihnen eine geringer Brandgefahr aus als von den trockenen Fichten und Tannen im Wohnzimmer. Jedes Jahr finden sich in den Zeitungen zahlreiche Meldungen zu Wohnungsbränden, die durch brennende Tannen ausgelöst sind. Mit einem künstlichen Christbaum umgehen Sie diese Gefahr, da diese Tannen aus Materialien bestehen, die nicht so leicht entflammbar sind.

Sie müssen sich nicht jedes Jahr nach Weihnachten um die Entsorgung kümmern

War der Baumkauf schon stressig, so wird es nach den Feiertagen nochmal nervig. Dann steht nämlich die Entsorgung des alten Tannenbaums auf dem Plan. Sie müssen nach Weihnachten eine Sammelstelle ausfindig machen oder den Baum zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem eigenen Haus platzieren, damit er abgeholt werden kann. Den künstlichen Christbaum bauen Sie einfach nur zusammen und verstauen ihn in der Verpackung. So ist er gut gerüstet für das Weihnachtsfest im nächsten Jahr und kann platzsparend untergebracht werden.

Der einzige Nachteil - der fehlende Duft

Bei all diesen Vorteilen soll auch ein Nachteil nicht verheimlicht werden. Den gibt es nämlich durchaus - er ist aber zu verschmerzen. Anders als die natürlichen Weihnachtsbäume geben künstliche Weihnachtsbäume nicht den angenehmen Tannenduft ab. Aber das ist kein Problem: Sie vertrauen dabei einfach auf Gestecke mit Nadelhölzern oder setzen auf Duftspray mit Tannennadel-Aroma, um die weihnachtliche Stimmung in den heimischen vier Wänden abzurunden.

Seit wann gibt es künstliche Weihnachtsbäume?

Blickt man in der Geschichte zurück, dann gibt es künstliche Weihnachtsbäume schon recht lange. Bereits im Jahr 1883 präsentierte ein US-amerikanisches Kaufhaus einen künstlichen Christbaum: ein aus losen Zweigen zusammengestecktes Exemplar. Einen großen Popularitätsschub erhielten die Kunstbäume in den 30er Jahren. Anfangs wurden künstliche Weihnachtsbäume noch hauptsächlich aus einfachem Aluminium gefertigt, heutzutage kommen aber hochwertige Kunststoffmischungen bei der Herstellung der künstlichen Bäume zum Einsatz.

Aus welchen Materialien werden die künstlichen Bäume hergestellt?

Langlebigkeit ist ein wichtiger Faktor bei den künstlichen Christbäumen. Daher werden die Modelle auch aus besonders robusten Materialien produziert. Sehr beliebt sind zum Beispiel die künstlichen Tannen aus PVC oder Polyvinylchlorid. Diese stehen für eine einfache Anwendung und stabilen Stand. Ebenso echte Dauerbrenner sind künstliche Tannenbäume, die aus PE oder Polyethylen bestehen. Bei dieser Art der Herstellung wird jeder Zweig des Baumes original abgebildet. Ein weiteres Material, das bei der Produktion der künstlichen Bäume häufig verwendet wird, ist PP oder Polypropylen. Mitunter werden die Zweiger der Tannen noch mit künstlichem Schnee versehen, um einen besonders stimmungsvollen Baum zu gestalten, der winterliches Flair versprüht. Auch gibt es die Bäume in unterschiedlichen Farbtönen. Das klassische saftige Grün steht natürlich noch immer ganz oben in der Beliebtheitsliste. Trendbedingt sind aber auch andere Farben auf dem Vormarsch. Soll es zum Beispiel ein Baum in Schwarz sein? Oder wie wäre es mit einem Weihnachtsbaum ganz in Weiß. Ein toller Hingucker sind auch die ausgefallenen Modelle in Pink. Beim Bummel durch die Innenstadt in der Vorweihnachtszeit finden Sie diese bunten Bäume künstlicher Fertigung häufig in den Schaufenstern der Kaufhäuser. Auf manchen Plätzen in der Stadt oder in Eingangsbereichen von Handelsketten werden mitunter künstliche Weihnachtsbäume im XXL-Format aufgestellt.

Künstliche Bäume im Sortiment von Käthe Wohlfahrt

Wer auf der Suche nach künstlichen Tannen für die Weihnachtszeit ist, der ist im Online Shop von Käthe Wohlfahrt genau richtig. Hier entdecken Sie die Modelle, die einer klassischen Nordmanntanne zum Verwechseln ähnlich sehen und dabei alle Vorteile einer Kunsttanne mit sich bringen. Eine solide Metallkonstruktion bildet die Grundlage der Bäume. Außerdem bestehen Sie aus feuerhemmenden Kunststoffen wie PVC. Die einzelnen Zweigspitzen der Christbäume werden einfach zusammengesteckt, um ein schönes Gesamtergebnis zu erzielen. Die Stecksysteme sind farblich gekennzeichnet, sodass der Aufbau leicht gelingt.

Die Bäume punkten mit einem natürlichen Aussehen. Dieses wird durch den Einsatz von weichen Nadeln und harten Nadeln erreicht. Die künstlichen Äste der Bäume laufen nach außen hin zu, wie bei Bäumen in der Natur. Außerdem weisen die Bäume natürliche Farbschattierungen auf. Sie haben eine ausladende Form und bieten daher viel Platz für die individuelle Verzierung mit Christbaumkugeln, Lametta und Girlanden.

Die beschneiten Modelle wirken sehr romantisch und erinnern an einen Tannenwald in einer Schneelandschaft. Festliche Lichtelemente kommen an diesen besonders schön zur Geltung. Aber es muss nicht unbedingt ein Tannenbaum sein: Im Sortiment von Käthe Wohlfahrt finden Sie darüber hinaus auch Laubbäume mit Schneeoptik. Diese sind - passend zur Winterzeit - ohne ihr Blätterkleid zu haben und wirken ebenfalls sehr weihnachtlich. Die Lichter bringen Sie selbst an oder greifen direkt zu einem Baum, der eine künstliche Beleuchtung aufweist.

Neben den optischen Unterschieden gibt es auch qualitative: Mitunter ist edles Pinienholz in die Kunstbäume eingearbeitet, das den natürliche Stil unterstreicht. Andere Modelle bestehen aus reinem Kunststoff.

Künstliche Weihnachtsbäume in der richtigen Größe auswählen

Viele der Bäume sind etwa 125 cm hoch und finden in so gut wie jeder Umgebung Platz. Es gibt aber auch die schmaleren Versionen, die eine Höhe von etwa 90 cm aufweisen. In einem großen Wohnzimmer wirken die kleineren Bäume mitunter ein wenig verloren. Hier vertrauen viele Kenner auf die extragroßen Modelle: In der Auswahl gibt es auch Christbäume, die 185 cm groß sind. Diese eignen sich darüber hinaus sehr gut für den Eingangsbereich. Wichtig: Achten Sie darauf, ob das von Ihnen gewünschte Exemplar für den Außenbereich geeignet ist, falls Sie sich nach einem Baum für draußen umsehen.

Das passende Zubehör bei Käthe Wohlfahrt entdecken

Für einen guten Stand statten Sie die Christbäume mit einem soliden Baumständer aus dem Sortiment des Online Shops aus. Diese weisen häufig einen Wassertank auf, der befüllt wird und den Bäumen einen optimalen Halt gibt. In der Spannvorrichtung der Ständer wird der Baumstamm fixiert, sodass er nicht umfallen kann.

Sie verzieren den Baum mit den unterschiedlichen Angeboten aus dem Bereich Baumschmuck. So gibt es hier im Sortiment zum Beispiel feinen Baumschmuck aus Glas, der wunderschön funkelt. Die klassische und rustikale Version stellt der Bauschmuck aus Holz dar. Entscheiden Sie sich für Sets mit Baumkugeln für einen einheitlichen Look des Christbaums oder entwerfen Sie die Dekoration der Kunsttanne ganz individuell, indem Sie Baumschmuck aus Messing, Metall oder Zinn nach Ihren Vorstellungen kombinieren. Einen tollen Hingucker bildet der Baumschmuck mit Motiven. Schauen Sie sich nach besonderen weihnachtlichen Stücken aus dem Erzgebirge um oder setzen Sie auf modernen Baumschmuck mit Glimmer und Glanz.

Weiter Dekoelemente runden die Stimmung im geschmückten Weihnachtszimmer auf stilvolle Art und Weise ab. Dazu zählen zum Beispiel die Krippen und Krippenfiguren. Auch Nussknacker und Spieldosen passen zu der festlichen Weihnachtszeit. Pyramiden werden mit Kerzen bestückt, sodass sie den Raum in geheimnisvolles Licht tauchen. Für ein angenehmes Aroma in Ihren Räumlichkeiten sorgen zusätzlich die klassischen Räuchermännchen, die in vielen Familien zu einer liebgewonnenen Tradition geworden sind.

Wie Sie sehen sind künstliche Weihnachtsbäume eine gute Idee für die Weihnachtstage und lassen sich individuell gestalten. Entdecken auch Sie das Angebot im Online Shop von Käthe Wohlfahrt und sichern Sie sich einen künstlichen Weihnachtsbaum, an dem Sie, Ihre Familie und alle Freunde jedes Jahr zu Weihnachten lange Zeit Freude haben werden.


© Käthe Wohlfahrt KG -  2019
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