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Es gibt Gegenstände im Alltag, die besitzen Kultstatus, ohne das dieser Umstand in irgendeiner Weise bemerkt oder hervorgehoben wird. Die Tasse ist so ein Gegenstand. Tassen in den unterschiedlichsten Formen gehören zu den täglichen Ritualen. Wobei Tasse nicht gleich Tasse ist. Viele Menschen haben „ihre“ Tasse, die nur von Ihnen benützt werden darf. Die Anzahl der Streitigkeiten in Büros oder in Haushalten, die durch versehentliche oder absichtliche Benutzung einer „fremden“ Tasse ausgelöst wurden, gehen vermutlich in die Millionen. Ein Statistiker würde bei einer Umfrage und deren Auswertung vermutlich feststellen, dass der tägliche Streit um die Tasse einen wirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe verursacht, jährlich wohlgemerkt.

Die Tasse in ihrer Begrifflichkeit

So häufig verwendete Gegenstände wie Tassen erhalten natürlich ihre eigenen, regional unterschiedlichen Bezeichnungen, wobei es Fälle gibt, in denen der Tasse tatsächlich Namen zugeordnet werden. Die überregional oft verwendeten Synonyme für Tasse oder Tassen sind Becher, Henkel oder auch Pott. Wobei der letztgenannte Begriff Pott schon wieder eine Eingrenzung beinhaltet. Mit dem Pott sind meist überdimensionierte Tassen gemeint, die das zwei- bis dreifache einer normalen Tasse fassen. Ähnlich verhält es sich mit dem in Bayern und Österreich verwendeten Begriff Haferl oder Häferl.

Der Becher, Henkel, Haferl oder auch Pott unterscheidet sich zu der Tasse im gewerblichen Umlauf. Während die im Büro oder Zuhause verwendeten Gefäße in relativ enger Beziehung zu ihren Besitzern stehen, bleibt die Tasse im Café, der Bar oder im Restaurant weitgehend neutral. Hier sind es etwa Espressotassen, Kaffeetassen, Teetassen, Kakaotassen, Capuccinotassen oder das Kännchen. Das Kännchen wiederum schließt eine kleine Kaffeekanne sowie eine oder zwei Tassen mit ein.

Die lange Geschichte der Tasse

Die Bezeichnung Tasse stammt ursprünglich aus dem Persischen und bedeutet etwa „Schale“. Die Schale ist vermutlich das erste von Menschenhand überhaupt hergestellte Trinkgefäß. Vorbilder dafür finden sich in der Natur, etwa die Schalen von Früchten wie Kürbisse. Archäologen fanden fertig geformte Tassen inklusive Henkel, die sich auf einen Zeitraum etwa 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung datieren lassen. Das Wort Tasse für das Trinkgefäß fand ungefähr im 16. Jahrhundert seinen Weg entweder aus dem Italienischen (Tazza) oder dem Französischen (tasse) seinen Weg in den deutschen Sprachgebrauch.

Das Material

Die heute im üblichen Gebrauch befindlichen Kaffee- oder Teetassen werden überwiegend aus keramischen Massen hergestellt, technisch unter der Bezeichnung Gefäßkeramik zusammengefasst. Davon abweichend finden sich ebenso Werkstoffe wie Porzellan oder Fayence, wobei auch dies keramische Werkstoffe sind, die einem besonderen Herstellungsprozess unterliegen und mit einer bestimmten Auswahl an Rohstoffen gefertigt werden. Vermutlich wurden die ersten Trinkgefäße aus Lehm geformt und in der Sonne getrocknet. Später gab es ebenso Schalen und Henkelbecher aus Kupfer, Bronze und bis heute auch Becher aus Stahlblech. Diese sind im Besonderen für den robusten und langlebigen Einsatz geeignet. 
Nicht robust, dafür extrem langlebig sind Kaffeebecher aus Kunststoff, die sich zusammen mit anderen Gebrauchsartikeln dieser Art längst zum Umweltproblem entwickelt haben.

Was muss die Tasse heute alles können

Ob es nun der Haferl, der Henkel oder Henkelbecher, die Tasse oder der Pott ist, die zwei wichtigsten Eigenschaften müssen sein: Volumen und Isolierfähigkeit. Das Volumen ist eine Frage des persönlichen Bedarfs. Während die einen sich mit jeweils einer Portion, das sind je nach Tassengröße 200 bis 250 ml, zufriedengeben, benötigen andere das doppelte, meist der Kaffeebecher, oder auch die dreifache Menge, die sich in einem Haferl finden kann. Dass das Heißgetränk darin möglichst lange warm bleibt, ist der zweite Punkt. Dazu wird eine eher dickwandige Keramik verwendet oder der Nutzer greift zum Isolierbecher mit Doppelwandung und Deckel. Im Deckel findet sich in der Regel eine wieder verschließbare Trinköffnung. Die hat jedoch so ihre Tücken und Anfänger können über verbrühte Lippen und Zungen berichten. Dafür bleibt beim heute beliebten coffee to go alles drin, wenn es mal wackelt.

Auf dem Markt existieren unzählige Arten von Tassen. Jede wurde aus einem anderen Material gefertigt. Das ist wichtig, da die Tasse so dem Verwendungszweck optimal angepasst werden kann. Im folgenden Artikel erhalten Leser und Leserinnen Einblick in die verschiedenen Materialien von Trinkgefäßen.

Hochwertige Materialien für die Herstellung von Tassen

Innerhalb der vorherigen Jahrhunderte war die Tasse aus Fayence besonders beliebt. Sie wurde verziert und die aufgemalten Bilder erzählten dem Nutzer eine Geschichte. Dieser Grundstoff besteht aus einer Basis aus Keramik. Keramiktassen zählen auch im 21. Jahrhundert zu den beliebtesten Trinkgefäßen. Weshalb ist das so? Es handelt sich bei Keramik um ein äußerst stabiles Material, das die Wärme des Getränks über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten kann. Der Naturstoff wird mit unterschiedlichen Farben aufgewertet und wirkt sehr authentisch. Keramik ist ein grobes Material, weswegen es sich nicht für ein edles Service eignet. Liebhaber von Design und Gestaltung wählen bevorzugt Porzellan. Das weiße Gold passt zu einer stilvollen Einrichtung. Es ist langlebig und wird bevorzugt mit künstlerischen Elementen oder Drucken gestaltet. Porzellan hält hohen Temperaturen stand. Mittlerweile werden Tassen aus Glas angeboten, was früher undenkbar schien. Das Material sieht sehr schön aus und ist für kalte und heiße Getränke geeignet. Allerdings müssen Kunden beim Kauf vorsichtig sein und die genaue Temperaturangabe auf der Verpackung beachten. Nicht jede Tasse aus Glas ist für heiße Getränke geeignet. Wer Kaffee oder Tee daraus trinken will, sollte sich eine Tasse aus Jenaer Trendglas anschaffen. Dieses Material bricht auch nicht, wenn sich kochende Flüssigkeiten in der Tasse befinden. Etwas uriger wird es, wenn eine Tasse aus Holz besteht. Dafür wird in der Regel Olivenholz verwendet. Diese Holzart weist eine hohe Dichte auf. Darüber hinaus bietet es eine wunderschöne Maserung. Milchgetränke lassen sich aus einer Holztasse besonders gut genießen. Absolut im Trend liegen Tassen aus Bambus. Dieses Holz stellt einen schnell nachwachsenden Rohstoff dar. Das ist wichtig, denn mit dem Kauf eines Produkts aus Bambus schädigt der Käufer die Umwelt nicht. Bambus ist sehr hart, weswegen eine geringe Materialdicke ausreichend ist. Natürlich hat es eine nicht so schöne Maserung wie Olivenholz. Allerdings liegen die Anschaffungskosten weitaus niedriger.

Günstigere Materialien für Reisende

Wer eine größere Gartenparty plant oder gerne auf den Campingplatz fährt, sollte sich ein Trinkgefäß aus Kunststoff zulegen. Kunststoff wird in chemischen Verfahren hergestellt. Es ist langlebig und weitgehend bruchsicher. Mittlerweile sehen Tassen aus Plastik nicht mehr schlicht aus. Sie erinnern bereits an das Design hochwertiger Porzellantassen. Für das eigene Zuhause wird dennoch vorrangig Porzellan verwendet. Plastik sieht nach einer Weile unschön und gebraucht aus. Der Grund dafür ist in seiner Materialzusammensetzung zu finden. Bei jeder Reinigung gelangen Kratzer durch Mikrogranulate auf die Oberfläche. Abenteurer und Survival-Fans verwendeten daher früher häufig Tassen aus Aluminium. Aluminium hat zu Beginn einen schönen Glanz. Nach einer Weile verblasst dieser und Aluminium neigt zu Dellen. Darüber hinaus werden Studien durchgeführt, da Aluminium als gesundheitsgefährdend gilt. Wer sich daran stört, kauft sich ein Trinkgefäß aus Edelstahl. Dabei handelt es sich um einen Grundstoff, der nicht rostet, schön aussieht und nicht zu Defekten neigt.

Tassen sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Hersteller sind kreativ und bieten sogar Modelle an, deren äußere Gestaltung an Tiere oder besondere Objekte erinnert. Das Sortiment und die Ideen bezüglich der Gestaltung nehmen täglich zu. Aus welchen Materialien sie bestehen und in welchen Ausführungen sie produziert werden, erfahren Interessierte innerhalb der nachstehenden Abschnitte.

Woraus Tassen bestehen können

Tassen werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Hierbei ist es wichtig, dass keine für die Gesundheit bedenklichen Stoffe und Verfahren zum Einsatz kommen. Traditionell besteht die Tasse aus Porzellan. Das edle Material sieht auf dem Tisch besonders schön aus. Es bringt Kaffee und Tee richtig zur Geltung. Markenhersteller verwenden ständig neue Formen. Dabei werden die Henkel auf spezielle Art und Weise an der Tasse angebracht und gehen in die Tassenoberkante über. Andere erhalten keine Henkel. Sie werden mit einem Silikonrand ausgestattet, sodass sich niemand daran verbrennt. Darüber hinaus ist Keramik sehr beliebt. Das Material ist grobkörnig und passt hervorragend zu einer natürlichen Einrichtung. Die heiße Schokolade schmeckt aus einer Glastasse noch besser. Wenn sich mehrere Schichten in der Tasse befinden, kann der Nutzer diese durch das Glas sehen. Für Partys und Wanderungen werden Trinkgefäße aus Plastik hergestellt. Mittlerweile gibt es auch Papptassen. Diese eignen sich nur für die einmalige Verwendung. Wer ein langlebiges Gefäß bevorzugt, kann sich für Aluminium oder Edelstahl entscheiden. Derartige Tassen wirken isolierend. Allerdings haben sie meist ein schlichtes Aussehen. Für echte Naturfreunde bietet sich die Holztasse an. Der Geschmack der Holzart geht gelegentlich in das Getränk über. Die Reinigung ist aufwendig und das Trinkgefäß muss nach Verwendung vollständig getrocknet und geölt werden. Holztassen gibt es sowohl in schlichten als auch in stilvollen Formen.

Die unterschiedlichen Ausführungen der Trinkgefäße

Die verschiedenen Ausführungen der Trinkgefäße erfordern Sachkenntnisse bezüglich der Verwendung. Besonders kleine Ausführungen sind für Espresso geeignet. Dieser Kaffee ist so stark, dass eine kleine Menge ausreichend ist. Größere Modelle sind für Kaffee, Cappuccino und Tee gedacht. Weiterhin sind große Tassen erhältlich, welche für Kaffeeliebhaber gedacht sind, die eine größere Menge bevorzugen. Darüber hinaus sind sie in der Regel dicker, weswegen sie unempfindlicher sind. Im asiatischen Raum gibt es derartige Modelle mit Deckel und zusätzlichem Löffel. Auf diese Weise bleibt der Tee länger heiß. Zusätzlich werden Sammeltassen hergestellt. Sie werden nicht als Trinkgefäße genutzt, sondern in einer Sammelvitrine aufbewahrt. Der Trend der Sammeltasse nimmt allerdings seit einigen Jahren ab. Daher gibt es mittlerweile besonders schöne Modelle zu guten Preisen.

Eine Tasse gehört in vielen Ländern der Welt zur allgemeinen Tafelkultur dazu. Verschiedene Materialien, Farben und Formen können sie zu einem tollen Accessoire oder interessanten Hingucker werden lassen.

Teetassen

Teetassen sind recht flach in ihrem Design. Sie werden meist auch recht dünnem, filigranen Porzellan hergestellt. Komplette Tee-Service beinhalten nicht nur Tassen, sondern auch eine Kanne und häufig auch ein Stövchen zum warmhalten des Tees. Die eher rustikalen Tee-Service sind oft aus Keramik gefertigt und haben Teeschalen, bei welchen auf einen Henkel verzichtet wird. Bei den Teetassen gibt es außerdem verschiedene Modelle mit einem kleinen Keramik-Sieb und einem Deckel als Zubehör. Diese Tassen eignen sich ganz besonders für das Zubereiten von Kräutertees.

Kaffeetassen

Bei den Kaffeetassen dominieren zwei Größen. Die kleineren Kaffeetassen mit ca. 150 ml Fassungsvermögen als Teil eines kompletten Kaffeeservice und die etwas größeren Kaffeebecher mit ca. 200 bis 250 ml Fassungsvermögen.

Espressotassen

Liebhaber des Kaffeegetränks Espresso verfügen in der Regel auch über die entsprechenden Espressotassen. Da dieser starke Kaffee nur in kleinen Mengen serviert wird, sind auch die Tassen relativ klein. Sie haben in der Regel nur ein Volumen von ca. 80 bis 100 ml.

Glastassen

Auf Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten werden Heißgetränke wie Glühwein, Grog oder auch Kakao häufig in hitzebeständigen Glastassen angeboten. Häufig sind diese auch mit einem Logo oder einem hübschen Motiv versehen.

Spezialtassen

Neben Kaffeetassen, Teetassen und Espressotassen gibt es auch eine Reihe von Spezialtassen im Handel. So finden sich im Sortiment vieler Händler außerdem Spezialtassen für Kleinkinder mit zwei seitlichen Henkeln, damit die Kleinen leichter das Trinken erlernen können oder Tassen mit einer langen Tülle für Menschen mit Behinderungen oder für bettlägerige Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Was gibt es sonst noch?

Ob für Tee, Kaffee oder Glühwein, beim Design sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Bandbreite reicht von eleganten Tassen-Modellen mit Blümchendekor über Goldrand-Tassen bis hin zu besonders witzigen Tassen mit lustigen Gesichtern und witzigen Sprüchen wie „Chef-Tasse“ oder „Für die beste Mama“ usw. Im Internet haben Kunden außerdem die Möglichkeit Foto-Tassen zu bestellen. Besonders interessant sind auch Kaffee- oder Teetassen, bei denen durch das Einfüllen heißer Getränke die Farbe verändert werden kann. So entstehen bei vielen Tassen-Modellen lustige und besonders interessante Motive. So manch einem schmecken Tee und Kaffee auch aus Jumbotassen. Diese Jumbo-Tassen sind besonders groß und fassen rund 500 ml Flüssigkeit.

Was ist die Bedeutung der Redensart?

Den Ausdruck "Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank!" müssen sich Menschen anhören, die sich in den Augen des Aussprechenden wahnwitzig und unlogisch verhalten. Man kann die Redewendung als Synonym für etwa "Du bist doch verrückt!" oder "Das kann nicht dein Ernst sein?" sehen. Sie wird also dazu genutzt, um den Empfänger der Botschaft für sein Agieren zu bewerten und gleichzeitig anzuregen, sein Handeln nochmals zu überdenken oder gar möglichst rückgängig zu machen. Mit Sicherheit gibt es zwar noch höflichere Umgangsformen, als Beleidigung kategorisiert werden kann und sollte sie dennoch nicht.

Das haben Tassen tatsächlich mit der Phrase zu tun!

Selbstverständlich ist mit der Tasse im Ausspruch kein Utensil des heimischen Geschirrs gemeint und somit nicht wirklich wörtlich zu nehmen. Sie dient darin vielmehr als Metapher für den menschlichen Grips. Und warum heißt es nicht "Löffel in der Besteckschublade", "Vasen in der Vitrine" oder "Gitter im Backofen"? Dass hierfür die Tasse als Sinnbild herhalten musste, ist im Grunde deutlich nachvollziehbar und simpel erklärt: Denn bei "Tasse" handelt es sich hierbei um eine Ableitung des jüdischen Wortes "toshia". Und "toshia" heißt übersetzt "Verstand".

Wer ist der "Erfinder"?

Zu 100% konnte bis heute nicht geklärt werden, wer Urheber der heute sehr gebräuchlichen Redensart ist. Eine große Mehrheit jedoch geht davon aus, dass sie dem 1946 verstorbenen Schauspieler Heinrich George (unter anderem "Die Versunkene Flotte", 1926 und "Das Meer ruft", 1932) zuzuordnen ist, dem Vater des ebenfalls als Schauspieler berühmt gewordenen Götz George. Er sprach die Redewendung 1940 aus, als die politischen Machenschaften in Deutschland während des Nationalsozialismus immer konkreter wurden.

Anschließend entstandene Redensarten

"Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank!" kann als Vorreiter für einige weitere Redewendungen gesehen werden, die heute populär sind und häufig genutzt werden. Denn an der Grundstruktur und/oder dem Kern der Aussage haben sich viele nachgefolgten Phrasen bedient. Abwandlungen sind beispielsweise "nicht alle beisammen haben", "nicht alle beieinander haben", "nicht alle Latten am Zaun haben", "nicht mehr alle Kekse in der Dose haben", und "nicht mehr alle Nadeln an der Tanne haben".

Wer auf der Suche nach einer schönen Tasse ist, findet häufig nicht das richtige Design. Natürlich können Tassen auch selbst hergestellt werden. Auf diese Weise passen Nutzer das Design ihren persönlichen Vorstellungen an und schaffen Unikate für ihre Wohnung. Andere wollen einem lieben Freund ein gebasteltes Geschenk übergeben. Auch dafür bietet sich die Herstellung einer Tasse an. Hier erhalten Interessierte nützliche Informationen über die Möglichkeiten der Herstellung einer Tasse.

Zuhause kreativ werden und die eigene Tasse herstellen

Wer den Korpus der Tasse selbst designen möchte, benötigt das richtige Material. Dafür eignet sich beispielsweise Tonmasse. Es ist wichtig, dass es sich bei dem gewählten Ton nicht um eine an der Luft trocknende Modelliermasse handelt. Diese ist empfindlich gegenüber Flüssigkeiten. Daher kann die hergestellte Tasse später nicht als Trinkgefäß verwendet werden. Die Masse muss in einem speziellen Ofen gebrannt werden. Diesen können sich Nutzer in Online Shops oder Auktionshäusern anschaffen. Günstiger ist es, wenn der Nutzer seine Tasse in einem lokalen Ofen brennen lässt. Viele selbstständige Töpfer bieten diese Möglichkeit an. Der Brennvorgang ist nicht besonders teuer und erspart die Anschaffungskosten eines Ofens. Bei der Herstellung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Spezielle Lasuren sorgen dafür, dass die Tasse später über eine glatte Oberfläche verfügt. Für ein Trinkgefäß ist diese zu empfehlen, da eine raue Oberfläche sich schwieriger reinigen lässt.

Einen Tassen-Rohling selbst gestalten

Zugegebenermaßen ist die Herstellung der Form einer Tasse nicht einfach. Dafür werden viel Geschick, Vorstellungsvermögen und Kreativität benötigt. Es geht auch einfacher. Dazu muss sich der Nutzer einen sogenannten Tassen-Rohling besorgen. Spezielle Stifte sind für die Malerei auf Porzellan geeignet. Die Farbe ist spülmaschinenfest und erfreut über einen langen Zeitraum. Um ein besonders schönes Exemplar zu erhalten, empfiehlt sich der Kauf oder die Anfertigung von Schablonen. Sie können mit Klebestreifen auf der Tasse fixiert werden. Nun kann der Nutzer die Tasse nach Lust und Laune gestalten. Eine solche Tasse eignet sich besonders als Geschenk. Auch Kinder haben Freude an derartigen Beschäftigungen. Wer kaum Zeit für kreative Gestaltungen hat, sollte sich im Internet umsehen. Hier können Käufer eine Tasse virtuell gestalten. Sie laden ein Foto hoch und positionieren es auf einer im Shop ausgesuchten Tasse. Gefällt das Motiv? Dann kann der Bestellvorgang beginnen. Besonders schön ist die sogenannte Zaubertasse. Diese lässt das aufgedruckte Bild erst erscheinen, wenn sich eine heiße Flüssigkeit in der Tasse befindet. Kühlt der Inhalt ab, verschwindet das Bild wieder. Viele Nutzer lassen Erinnerungsfotos auf die Tasse drucken.

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