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Schon seit Urzeiten schufen Menschen Figuren und Miniaturen, also kleine Nachbildungen ihrer Mitmenschen und ihrer Umgebung. Das älteste, bekannte Topmodel war wohl die "Venus vom Hohlen Fels", nach deren Vorbild vor mindestens 35.000 Jahren eine kleine Statue aus Mammut-Elfenbein geschnitzt wurde. Miniaturmodelle, also Nachbildungen eines Objekts in verkleinertem Maßstab, schufen Handwerkskünstler schon in vorägyptischer Zeit, so enthalten zum Beispiel die Grabbeigaben des Pharaos Tutenchamun detaillierte Schiffsmodelle. Ob Figur oder Miniatur – alle Schöpfer der verkleinerten Kunstwerke werden durch reale Vorbilder inspiriert.

Figur: „Der Mensch ist das Modell der Welt.“ (Leonardo da Vinci) Die „Figur“, abgeleitet vom lateinischen Wort „figura“, zeigt demnach eben eine „Gestalt“. Diese kleinen Statuetten, früher auch als „Figurinen“ bezeichnet, präsentieren sich als plastische Darstellung eines menschlichen, tierischen oder göttlichen Wesens. Die Figürchen aus Holz oder Tierknochen, Stein oder Metall, Horn oder Elfenbein und Ton oder Terrakotta dienten traditionell vor allem religiösen Zwecken wie der Heiligenverehrung, den Götzendiensten oder als Grabbeigaben, reüssierten aber bald auch als Tisch- oder Raumschmuck. Ganz besondere Beispiele für kunstvolle und dekorative Statuetten finden sich im Online Shop von Käthe Wohlfahrt bei den Wendt & Kühn- oder M. I. Hummel-Figuren, aber auch in den Serien "Himmlische Harmonie“ und „Schöne Winterzeit“. Diese beiden Serien erfreuen mit einer bunten Palette menschlicher, tierischer oder himmlischer Wesen, die sich zwischen farbenfrohen Beispielen origineller Miniaturen tummeln.

Miniatur: „I just love my little world. . . “ (Waterloo & Robinson Lyrics) Bekannte Beispiele für Miniaturmodelle, also nachgebaute Objekte im verkleinerten Maßstab, sind nicht nur die schon seit dem 16. Jahrhundert geliebten Puppenstuben, sondern auch Modelleisenbahnen mit einer passenden Modelllandschaft. Das älteste Modelldorf der Welt ist das 1929 eröffnete Bekonscot Model Village in Beaconsfield. Vorbild für die Miniaturmodelle in Buckinghamshire ist ein typisches englisches „ancient village“ aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Zu den realen Vorbildern für die Miniaturen der Käthe Wohlfahrt-Serie „Schöne Winterzeit“ wiederum gehört die historische Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Ob Kirchlein, Stadtbrunnen oder Fachwerkhäuschen, mit den kleinen Kunstwerken lässt sich mühelos der verkleinerte Prototyp einer mittelalterlichen deutschen Stadt errichten. Dem bunten Stadtpanorama wurde, wie allen anderen Miniaturen und Figuren auch, in mühe– und liebevoller Miniaturmalerei Farbe verliehen.

Miniaturmalerei: „Malen heißt nicht Formen färben, sondern Farben formen“. (Henri Matisse) Im Lateinischen steht „minor“ für „kleiner“, das italienische „miniatura“ aber bezeichnet die „Kunst, mit Zinnober zu malen.“ Ursprünglich entstanden Miniaturen im Rahmen der mittelalterlichen Buchmalerei, als Dekoration für Schmuck oder Geschirr oder als kleine, eigenständige Bildchen. Bei den Miniaturen und Figuren der Künstlerwerkstatt Käthe Wohlfahrt werden die Farben in aufwändiger Handarbeit künstlerisch zu einem detailreichen, einzigartigen Erscheinungsbild „geformt“. Ob ein lebendiges Engelsgesichtchen, exakt und fein kolorierte Requisiten oder eine facettenreiche, landschaftliche Kulisse, die „kleine Malerei“ präsentiert sich hier als wirklich große Kunst.

Figuren und Miniaturen sind etwas ganz Besonderes. Die kleinen Kostbarkeiten stehen deshalb oft nicht das ganze Jahr über am selben Ort, sondern ruhen gut geschützt und verwahrt an einem sicheren Platz, bis der richtige Zeitpunkt zum Aufstellen gekommen ist. Eine Ausnahme bilden Sammlungen in Vitrinen – und auch spirituelle Darstellungen auf dem Hausaltar, jahreszeitliche Darstellungen und Schutzengel stehen oft das ganze Jahr über an einem festen Platz.

Advents- und Weihnachtszeit

Anfang Dezember ist traditionell genau die richtige Zeit, um Figuren und Miniaturen aufzustellen. Lichterengel erhellen mit Kerzen, Öllampen oder elektrischen Lichtern die dunkle Jahreszeit und lassen nicht nur Kinderaugen glänzen. Auch im Haus finden die Miniaturen ihren Platz.

In vielen Gegenden Deutschland hat sich der Brauch etabliert, am ersten Dezember mit dem Öffnen des ersten Türchens am Adventskalender die erste Figur oder Miniatur aufzustellen. Jeden Tag bekommt das Arrangement neuen Zuwachs, bis am 24. Dezember alle Stücke einen Platz gefunden haben. Eine Variation sieht vor, an jedem Adventssonntag eine Miniatur oder eine kleine Gruppe der Aufstellung hinzuzufügen. Diese Abwandlung eignet sich vor allem bei kleineren Sammlungen, die weniger als 24 Exemplare umfassen.

Geburtstag und Namenstag

Geburtstage und Namenstage sind besondere Ereignisse im Jahreslauf, die persönlicher nicht sein könnten. Zu dieser Gelegenheit dekorieren einzelne Figuren oder Miniaturen den Tisch oder eine Ecke, die für diesen Tag dem Geburtstagskind gewidmet ist. Oft stehen die liebevollen Kunstarbeiten dabei neben einem Blumenstrauß oder Gesteck. Während der Mahlzeiten sollten die Figuren jedoch nicht auf dem Esstisch stehen, sondern respektvoll einen Platz erhalten, an dem sie keinen Dämpfen, Spritzern und Krümeln ausgesetzt sind.

Zu diesem Anlass eignen sich besonders Kunstwerke, die einen persönlichen Bezug besitzen: Jahresfiguren aus dem Geburtsjahr des Gefeierten, Darstellungen des Namenspatrons oder Darstellungen, die herausragende Charaktereigenschaften symbolisieren.

Darüber hinaus hält sich heute noch in vielen Familien der Brauch des Geburtstags- oder Gabentisches. Auf ihm platzieren Verwandte, Freunde und Gäste Geschenke, bis es an der Zeit ist sie auszupacken. Anschließend legt das Geburtstagskind die Gaben zurück auf den Tisch, wo sie jeder bewundern kann. Diese Geste gilt auch als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung.

Schutzengel, Taufe und andere Weihen

Engel und Schutzengel gehören zu den Gegenständen, die oft auch das ganze Jahr über aufgestellt werden. Im Gegensatz zu anderen Kunstarbeiten stehen sie nicht nur in den Wohnräumen, sondern auch im Schlafzimmer als Symbol für den beschützten Träumenden. Hausaltare sind heute nur noch selten, doch auch neben dem Bild eines verstorbenen oder abwesenden Menschen drücken sie den Wunsch nach Schutz und Wohlergehen aus.

Zu Taufe, Kommunion, Firmung oder Konfirmation sind die künstlerischen Darstellungen nicht nur ein schönes Geschenk, sie können auch zu diesem Anlass den Gabentisch verschönern oder einen Platz dekorieren, welcher der Hauptperson des Tages gewidmet ist.

Figuren und Miniaturen bei Käthe Wohlfahrt

Das Traditionsunternehmen konzentriert sich auf Weihnachts- und Adventsschmuck, bietet jedoch auch eine Vielzahl von Kunstarbeiten an, die für verschiedene Anlässe geeignet sind. Jahresfiguren sind ein schönes Geschenk zur Geburt, während sich beispielsweise die Serie „Himmlische Harmonie“ besonders gut zur weihnachtlichen Dekoration eignet. Die Reihe „Schöne Winterzeit“ und verschiedene Leuchter umfassen auch neutralere Zierobjekte.

Figuren alter Kulturen: „Die Kunst ist älter als die Wissenschaft.“ (Lothar Bucher) Die Geschichte der darstellenden Künste beginnt schon lange vor der Geschichte des Homo sapiens. Historische Funde beweisen, dass bereits der Homo erectus Süßwassermuscheln mit eingekratzten, geometrischen Mustern verzierte. Wesentlich später stand die erste, urgeschichtliche Dame Modell für einen prähistorischen Künstler: aus Mammut-Elfenbein schnitzte der eiszeitliche Kunsthandwerker die "Venus vom Hohlen Fels" vor mindestens 35.000 Jahren. Es folgten kleine Statuetten von Menschen- und Tiergestalten in der Stein- und Eisenzeit, wie der bekannte „Löwenmensch“.

Viele spannende, geheimnisvolle Erzählungen bietet die weitere Geschichte der Figuren. So entstand im alten Ägypten die Statue des Nebsenu, die später im britischen Manchester Museum auf unerklärliche Weise in ihrer Vitrine tanzte. Eher unbeweglich, aber dafür streng symmetrisch - und vor allem meist nackt - treten Kouros und Kore im alten Griechenland auf. Die Statuetten des Mittelalters waren vornehmlich christlich-religiös geprägt, die Renaissance-Künstler kehrten zu antiken Vorbildern zurück. Nach einem ebenso dramatischen wie leidenschaftlichen Auftritt im Barock beruhigten sich die Figuren wieder und fanden im Klassizismus zur Bescheidenheit.

Wichtig für die Geschichte der Figuren ist auch die traditionelle Kunst der der Völker Afrikas und Mittel- sowie Südamerikas, deren Statuetten stets bedeutungsvolle Legenden von Mythologien, Festen und Ritualen erzählen.

In Europa begannen geschickte Holzschnitzer schon im 17. Jahrhundert, Schaukelpferde, Kruzifixe und Krippenfiguren zum Weihnachtsfest zu fertigen. Die erfolgreiche Geschichte der kunstvoll gefertigten Figuren von „Käthe Wohlfahrts Christkindlmarkt“ begann mit der Story über eine verschenkte Spieluhr erst im Jahr 1963, entwickelte sich aber rasch zum „Weihnachtsmärchen“. Heute erzählt jedes der lebendigen, fröhlichen, handgefertigten Originale seinem fantasievollen Betrachter eine ganz persönliche Geschichte von Kindheitserinnerungen und von Impressionen aus der Natur.

Historische Quellen von Miniaturmodellen: „Zeige mir, wie du baust, und ich sage dir, wer du bist.“ (Christian Morgenstern) Miniaturmodelle von realen oder von geplanten Objekten entstanden schon in vorägyptischer Zeit; im Israel Museum findet sich ein 4000 Jahre altes Tonmodell eines Segelschiffes. Etwa 1490 entwarf Leonardo da Vinci Flugmodelle, im venezianischen Staat arbeiteten Schiffbaumeister nachweislich schon im Jahr 1525 mit kleinen Schiffsmodellen. Auch Galileo Galilei soll schon 1575 kleine Maschinen nachgebildet haben, etwa um die gleiche Zeit, 1558, entstand das erste Puppenhaus, gebaut für Herzog Albrecht V. von Bayern.

Detaillierte Miniaturen ihrer Häuser präsentierten reiche Patrizierfamilien im 17. und 18. Jahrhundert. In den 1970er Jahren schließlich perfektionierte der US-amerikanische Bildhauer Charles Simonds die Idee von Miniatur-Bauwerken mit seinen Dwellings, den tönernen, „kleinen Wohnstätten für die kleinen Leute.“ Waren die „little people“ in Charles Simonds persönlicher Mythologie eine imaginäre Wanderbevölkerung aus Winzlingen, so sind die „Bewohner“ der Miniatur-Gebäude von Käthe Wohlfahrts Künstlerwerkstatt weniger wanderlustige Figürchen. Aber ob Kirche, Dorfschänke, Rathaus oder Winterwald, die kleinen, kunstvoll gestalteten Persönlichkeiten können, kombiniert und motivübergreifend, ihre eigene, kleine Stadt mit immer neuen Szenerien beleben.

Figuren und Miniaturen wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte bereits in vielen verschiedenen Stoffen angefertigt. Eine der frühesten plastischen Skulpturen, die sogenannte Venus von Willendorf, wurde beispielsweise aus Kalkstein gefertigt, doch verwendete man zu dieser Zeit auch Zähne, Knochen oder Geweihe. Mit der Entdeckung des Kupfers und der Bronze - und dem damit einhergehenden Ende der Altsteinzeit - taten sich für Künstler und Kunstschaffende neue Möglichkeiten auf, jedoch blieb das am meisten verbreitete Material nach wie vor Stein und insbesondere Marmor.

Metall war eben nicht im Überfluss vorhanden und die wenigen bodennahen und in dieser Zeit abbaubaren Erzadern lieferten gerade genug, um die eigenen Armeen auszustatten. Doch beschränkten sich antike Künstler nicht nur auf Marmor, sondern experimentierten auch schon mit anderen Materialien wie Glas, Ton und dem heute verbotenen Elfenbein.

Das Mittelalter rückte schließlich zum ersten Mal Holzschnitzereien in den Vordergrund. Besonders im Bereich der kirchlichen und sakralen Kunst haben sich bis heute unzählige Beispiele an Miniaturen erhalten, bei welchen es sich vor allem um Darstellungen von Heiligen oder sonstigen religiösen Motiven handelt. Mit der Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes und einer daraus entstehenden öffentlichen Nachfrage nach entsprechenden Skulpturen in der Gesellschaft der Industrialisierung entwickelte sich hieraus in einigen Gegenden Deutschlands ein florierendes Schnitzhandwerk.

Regionale Schwerpunkte wie das sächsische Erzgebirge bildeten die Keimzellen für heutige Hersteller hölzerner Qualitätsprodukte, wie den Online-Shop von "Käthe Wohlfahrt". Das Sortiment umfasst allerdings nicht nur die klassischen Schwibbögen, Nussknacker und Pyramiden, sondern auch Krippenfiguren, sowohl einzeln als auch im Set, Adventskalender und Baumschmuck aller Couleur. Besonders in letzterer Kategorie sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, da individuelle Texte und Aufschriften auf Christbaumkugeln ebenso vorhanden sind wie ungewöhnlichere Artikel, beispielsweise Vögel oder für den speziellen Geschmack sogar Kugeln im Fußball-Look. Auch in den anderen Bereichen finden sich für jeden Geschmack und Geldbeutel passende Dekorationsfiguren. Mit dutzenden verschiedenen Ausführungen von Pyramiden, Spieluhren und sonstigen Kunstobjekten kann jeder noch so ausgefallene oder traditionelle Hang befriedigt werden.

Der Online Shop von Käthe Wohlfahrt bietet für Sammler von Miniaturen und Figuren vier verschiedene Serien an.

Die Serien „Himmlische Harmonie“ und „Wendt & Kühn“ Figuren sind Artikel, die sich gut für Dekorationen in der Weihnachtszeit eignen. Denn hier kann man Engel in verschiedenen Ausführungen finden. „Schöne Winterzeit“ ist eine Winter-Serie, da es Motive aus der Winterzeit verwendet. Die „M.I. Hummel“ Figuren dagegen sind an keine Jahreszeit gebunden.

Die Figuren aus der Serie Himmlische Harmonie sind Originale von der Rothenburger Weihnachtswerkstatt, es sind Holzfiguren bis zu acht Zentimeter Höhe, die alle handbemalt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet sind. Sie sind farbenfroh und teilweise mit SWAROVSKI Steinen besetzt. Schnell kann man sich mit ihnen vor einem Wolkenpanorama einen dichtbevölkerten Himmel mit Engeln in verschiedensten Situationen und Lebenslagen erschaffen.

Handgemachte Engel gibt es auch aus dem Erzgebirge von Windt & Kühn. Auch sie sind aus Holz hergestellt und bis zu acht Zentimeter groß. Ein Sammler kann sich ganze Engelsorchester mit ihnen zusammenstellen, denn es gibt sie in vielen Ausführungen mit verschiedensten Instrumenten. Das Markenzeichen der Grünhainichener Engel sind ihre grünen Flügel mit elf weißen Punkten. Daneben gibt es auch noch die Margeritenengel, deren Markenzeichen ein Margeritenkranz im Haar ist. Sie werden heute noch nach Vorlagen der Gründerinnen der Firma, Grete Windt und Margarete Kühn, gedrechselt. Die beiden Absolventinnen der Dresdner Kunstgewerbeschule gründeten die Firma im Jahr 1915 und hinterließen über 1500 verschiedene Muster und Vorlagen, nach denen noch heute gearbeitet wird.

Schöne Winterzeit stammt ebenfalls aus der Rothenburger Weihnachtswerkstatt. Mit dieser Serie kann sich ein Sammler einen wachsenden Winterort mit verschiedenen Stadtpanoramen, beleuchteten Häusern, Menschen, Marktständen, Tieren und Bäumen zusammenstellen. Aufwändig und liebevoll sind die einzelnen Häuser und Figuren gestaltet. Einladend wirken die Häuser mit ihrer Beleuchtung und die freundlichen kleinen Menschen, die diesen Miniaturort bevölkern, erfreuen den Betrachter immer wieder aufs Neue. Alles ist aus Holz hergestellt und handbemalt und mit vielen kleinen Details ausgestattet.

Zeitlos schön sind die Hummel-Figuren. Kleine Lausbuben und bezaubernde kleine Mädchen, unverwechselbar im Aussehen. Der Name Hummel stammt von ihrer Schöpferin, Berta Hummel, eine deutsche Franziskaner-Nonne, die in ihrer Freizeit Kinderbilder malte, die dann die Vorlage für diese Keramikfiguren wurden. Sie zeigen Kinder in verschiedenen, oft lustigen Alltagssituationen. Alles an ihnen ist niedlich, runde Gesichter und weiche Körperrundungen, das Kindchenschema ist sowohl bei ihnen wie auch bei denen sie gelegentlich begleitenden Tieren voll ausgeprägt.

Bezaubernde Figuren und Miniaturen von Käthe Wohlfahrt

Der Online-Shop von Käthe Wohlfahrt ist besonders in der Vorweihnachtszeit eine Fundgrube für alle Freunde von Figuren und Miniaturen. Sie können in den vier Kategorien der dortigen Weihnachtswelt nach Herzenslust stöbern und finden so ganz sicher für sich selbst und Ihre Familie bezaubernde Deko-Ideen für die Weihnachtszeit. Die Figuren und Miniaturen aus der Weihnachtswelt von Käthe Wohlfahrt eignen sich aber auch gut dazu, sie zu Weihnachten zu verschenken, um einem lieben Menschen damit eine besondere Freude zu machen.

Das Angebot in der Serie ''Himmlische Harmonie''

Diese Figuren- und Miniaturen-Serie von Käthe Wohlfahrt eignet sich besonders gut dazu, um eine oder mehrere Ecken in Ihrer Wohnung für die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit zu dekorieren. Bezaubernde kleine Engel in vielen verschiedenen Versionen, aber auch ein Miniatur-Weihnachtsmann, ein Weihnachtsbaum, ein Wolkenpanorama mit Sternen, eine herzallerliebste Spieldose in Form einer Orgel mit Orgelspieler und auch ein dazu passender Sockel zum Aufstellen der Figuren erwarten Sie dort.

Die Serie ''Schöne Winterzeit'' bringt die Weihnachtszeit in Ihr Heim

Mit den Miniaturen aus der Serie "Schöne Winterzeit" können Sie nach Herzenslust die Weihnachtsstimmung, die in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit in den Innenstädten oder auf Weihnachtsmärkten so wunderschön ist, auch in Ihre Wohnung holen. Dekorieren Sie nach Herzenslust mit bezaubernden weihnachtlichen Gebäuden und den dazu passenden Menschen wie dem Christbaumverkäufer, dem Glühweinverkäufer, den Kindern mit einem Schneemann oder den herzallerliebsten Familienminiaturen und mehr Ihr Heim, um die wunderschöne Winter- und Weihnachtszeit auch nach drinnen zu holen.

Gestalten Sie mit den ''Wendt & Kühn'' Figuren ein bezauberndes Miniaturen-Orchester

Diese Serie von Käthe Wohlfahrt ist dazu gedacht, niedliche kleine Engel zu einem weihnachtlichen Orchester zusammenzustellen. Auch die passenden Stufen für den Aufbau und das Poduim für den Dirigenten fehlen selbstverständlich nicht in diesem liebevoll zusammengestellten Sortiment, an dem Sie viel Freude haben werden. Wenn Sie eine Auswahl davon verschenken, machen Sie sicherlich dem Empfänger dieses Geschenks ebenfalls eine große Freude.


Alle Preise inkl. der gesetzl. MwSt, zzgl. Versandkosten
Alle durchgestrichenen Preise entsprechen dem bisherigen Preis bei Käthe Wohlfahrt