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Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und liegt im Osten der Bundesrepublik. Sie ist gleichzeitig mit einer Fläche von knapp 900 Quadratkilometern die größte und mit einer Einwohnerzahl von etwa 3,5 Millionen die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Als einer von drei Stadtstaaten ist Berlin ein eigenständiges Bundesland.

Lage in Europa

Mit Blick auf die Karte erkennt man, dass die Stadt relativ mittig in Europa liegt. Die geographischen Koordinaten sind 52° 31' 7? nördliche Breite und 13° 24' 30? östliche Länge. Zur polnischen Grenzen sind es circa 70 Kilometer und zur tschechischen Grenze etwa 250 Kilometer Luftlinie. Das Ballungsgebiet gehört zu den fünf größten Metropolregion Europas und ist über den Flug-, Zug- und Autoverkehr mit allen europäischen Ländern gut vernetzt und erreichbar.

Lage in Deutschland

Umschlossen vom Bundesland Brandenburg, liegt Berlin im Osten von Deutschland. Die Landeshauptstadt von Brandenburg, Potsdam, ist nur 40 Kilometer entfernt. Weitere größere Städte im Umkreis sind Oranienburg im Norden, Eberswalde im Nordwesten, Fürstenwalde im Osten, Zossen im Süden und Brandenburg an der Havel im Westen. Anhand der Koordinaten lässt sich bestimmen, dass sich die Stadt auf demselben Breitengrad wie Hannover befindet. Entsprechend liegt sie eher im nördlichen Teil des Bundesgebietes. Dafür spricht auch die Entfernung zur Ostsee, mit einer Distanz von nur 250 Kilometern. Zur Zeiten der Trennung Deutschlands gehörte der westliche Teil der Stadt zur Bundesrepublik Deutschland, während der östliche Teil zum Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik gehörte. Noch heute kann man Teile der Mauer, die die Stadt einst trennte, besichtigen. Die Stadt ist von zahlreichen Wald- und Seengebieten umgeben. Die Flüsse Havel und Spree, die auch durch andere deutsche Bundesländer fließen, sind die bekanntesten Flüsse der Stadt.

Lage des Stadtgebiets

Die Stadtgrenze von Berlin ist 234 Kilometer lang. Dabei beträgt die größte Ausdehnung in der Breite 45 Kilometer und in der Länge 38 Kilometer. Das Stadtgebiet gliedert sich in zwölf Bezirke, die zusammen 96 Ortsteile haben. Im Nordwesten der Stadt liegt Reinickendorf, im Norden Pankow, im Osten Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf, im Südosten Treptow-Köpenick, im Süden Neukölln und Tempelhof-Schöneberg, im Südwesten Steglitz-Zehlendorf, im Westen Spandau und im Zentrum liegen, geordnet von West nach Ost, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Die größte Fläche besitzt der Bezirk Treptow-Köpenick mit knapp 170 Quadratkilometern. Der kleinste Bezirk ist mit einer Fläche von etwa 20 Quadratkilometern Friedrichshain-Kreuzberg. Der größte See im Stadtgebiet ist der Große Müggelsee im Bezirk Treptow-Köpenick. In den Bezirken Tempelhof und Neukölln gelegen, erweist sich der größte Park Berlins als eine Besonderheit: Der Tempelhofer Park liegt auf dem ehemaligen Gelände des Flughafen Tempelhofs und wird nun als Erholungsgebiet genutzt.

Bereits in der Eiszeit vor etwa 60000 Jahren gab es Besiedlung in der Gegend Berlins. Archäologische Funde brachten Feuersteine und bearbeitete Knochen zu Tage. Funde aus der Jungsteinzeit, der Bronze- und Eisenzeit wiesen auf eine immer dichter werdende Besiedlung im späteren Berliner Raum hin. In der Eisenzeit wanderten Germanen in die Berliner Gegend ein, die aber im vierten und fünften Jahrhundert nach Christi Geburt weitgehend nach Schwaben abwanderten. Ab dem sechsten Jahrhundert ließen sich Slawen in der Berliner Gegend nieder, hauptsächlich die Stämme der Heveller und Sprewanen. 1157 wurde der Sprewanen-Fürst Jaxa von Köpenick von dem Askanier Albrecht dem Bären bekämpft und vertrieben. Albrecht gründete in Folge die Mark Brandenburg und ernannte sich zum ersten Markgrafen. Die askanischen Markgrafen trieben den Landausbau weiter voran und sorgten für die Gründung der ersten Dörfer im Bereich des heutigen Berlin.

Die Gründung Berlins

Ende des zwölften Jahrhunderts legten Fernkaufleute an einer trockenen Fläche bei einer Furt über die Spree beidseits Siedlungen an. Auf der nördlichen Seite entstand Alt-Berlin, auf der gegenüberliegenden Seite auf einer Spreeinsel Cölln. Damit entstand die Doppelstadt Berlin-Cölln. Es ist nach wie vor nicht geklärt, welcher der beiden Teile der ältere ist. Ebenso ist nicht klar, ob der jeweilige Gründer eine Genossenschaft von Fernkaufleuten (die Berliner Nikoleikirche hat deren Patrozinium) oder der Markgraf von Brandenburg (Cölln trägt den brandenburgischen Adler in seinem Wappen) war. Beide Städte wurden als Gründungsstädte erbaut. Das heißt, dass ihre Entstehung auf einen konkreten Gründungsakt zurückgeht und nicht ein allmähliches Anwachsen kleiner Siedlungen ist. Sie waren von Anfang an als Handelsstädte geplant.

Urkundliche Erwähnungen

Die früheste Erwähnung Cöllns ist in einer Urkunde vom 28. Oktober 1237, die Berlins vom 26. Januar 1244 erhalten. Diese Urkunden befinden sich im Domstiftsarchiv in Brandenburg an der Havel. Urkundlich als Stadt wird Berlin zum ersten Mal 1251 erwähnt, Cölln erfährt diese Erwähnung erst 10 Jahre später.

Wirtschaftlicher Aufstieg Berlin-Cöllns

Seinen wirtschaftlichen Aufstieg zu einem bedeutenden Handelsort verdankt die Doppelstadt den Askaniern. Sie leiteten den alten Fernhandelsweg von Magdeburg nach Posen durch die Stadt, die Niederlags- oder Stapelrecht verliehen bekam. Das verpflichtete die durchreisenden Händler, ihre Waren einige Tage in der Stadt anzubieten. Durch Zollfreiheiten wurde der Zwischenhandel und die Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse begünstigt.

Verwaltung der Doppelstadt

Obwohl Berlin und Cölln etliche gemeinsame Einrichtungen besaßen, wurden sie noch getrennt durch Räte verwaltet, an deren Spitze jeweils ein Schultheiß stand. Im Jahr 1307 vereinigten sich die beiden Orte zu einer Union, um eine gemeinsame Bündnis- und Verteidigungspolitik zu verfolgen. Es wurde ein drittes Rathaus auf der Langen Brücke für den gemeinsamen Rat errichtet.

Berlin blickt auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurück. Doch welche großen geschichtlichen Entwicklungen hat die Hauptstadt der Bundesrepublik durchlebt, welche Bedeutung hatte sie in vergangenen Zeiten, wie haben sich die großen geschichtlichen Ereignisse auf die Metropole an der Spree ausgewirkt? Auf all diese Fragen soll die folgende chronologische Geschichte Berlins Antwort geben.

Das Mittelalter - Markgrafschaft und Kurfürstentum

Über die erstmalige Gründung der Stadt Berlin ist heute wenig bekannt. Bekannte Theorien, wie die legendäre Gründung durch Albrecht den Bären (gestorben 1170), sind wissenschaftlich kaum zu beweisen. Sehr wahrscheinlich ist, dass der Name slawischen Ursprungs ist und so viel bedeutet wie „trockene Stelle in einem Feuchtgebiet“, mit der typischen slawischen Endung –in. Von daher erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass das heutige Stadtgebiet schon vor der deutschen Ostsiedlung besiedelt war. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt im Jahre 1244, während der märkische Landtag im Jahre 1280 nachgewiesenermaßen in Berlin stattfand. Im späten Mittelalter galt sie neben den Städten Stendal, Prenzlau und Frankfurt/Oder als reichste Stadt des Herzogtums Brandenburg. Im Jahr 1257 erhielt der Markgraf von Brandenburg das Recht zur Königswahl im Heiligen Römischen Reich und genoss folglich erhöhtes Prestige und Geltung im Kaiserreich. Erst gegen Ende des Mittelalters, im Jahre 1486, wurde die Stadt zur Hauptresidenzstadt des brandenburgischen Kurfürstentums ernannt.

Die Reformation – Zwischen wirtschaftlichem Aufstieg und religiösem Krieg

Aufgrund eines Aufstandes der Berliner Bevölkerung war es der Stadt verboten, sich dem Hansebund anzuschließen, dennoch wurde sie erst im Jahre 1518 formal aus der Hanse ausgeschlossen. Die Reformation erreichte die Stadt im Jahre 1539, als sie unter Kurfürst Joachim II. formal eingeführt wurde, ohne dass die Bevölkerung in größerem Umfang Einspruch einlegte. Obwohl das Kurfürstentum Brandenburg keine aktive Rolle im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) einnahm, wurde es durch den verheerenden Flächenbrand stark in Mitleidenschaft gezogen. Immer wieder durchstreiften die Heere beider Seiten das Land und verheerten es, vor allem die Bevölkerung hatte enorme Verluste zu verzeichnen und halbierte sich infolge des Krieges. Um die gewaltigen Bevölkerungsverluste des Krieges zu kompensieren, führte der als Großer Kurfürst bekannte Friedrich Wilhelm eine Politik der Immigration und der religiösen Toleranz ein. Die 15.000 hugenottischen Flüchtlinge aus Frankreich, von denen sich eine große Anzahl in Berlin niederließ, sorgten dafür, dass im Jahre 1700 etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung aus Franzosen bestand.

Hauptstadt des Preußischen Königreichs

Mit der Krönung Friedrichs I. zum König in Preußen im Jahre 1701 erlange Berlin die Stellung der preußischen Hauptstadt, welche sie bis zum Untergang Preußens 1945 innehatte. Die Industrialisierung erreichte die Stadt in den 1850iger Jahren, als bedeutende Firmen wie Siemens oder die AEG entstanden, was durch Zuzug von Arbeitskräften zu einem massiven Anstieg der Bevölkerungszahl führte. Der massive Zuzug führte jedoch auch zu prekären Lebensverhältnissen der Arbeiterschaft und der Ghettoisierung bestimmter Stadtteile.

Die deutsche Hauptstadt

Mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs avancierte die Stadt von der preußischen zur deutschen Hauptstadt. Die Stadt behielt diese Stellung seitdem fast durchgängig inne, später im Dritten Reich, nach ihrer fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg dann als faktische Hauptstadt der DDR (Ostberlin), schließlich seit der Wiedervereinigung als Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

Die Bundeshauptstadt Berlin ist aus mehrerlei Sichtweise eine Stadt der Superlative. Das bezieht sich nicht nur auf Deutschland, sondern heutzutage auf Europa und buchstäblich die ganze Welt. Als Weltstadt steht die Stadt an Spree und Havel für Kultur, Politik, Medizin, Wissenschaft & Bildung. Sie ist vor Hauptstädten wie Rom und Madrid die fünftgrößte Stadt in Europa, lebendig, modern und Neuem gegenüber aufgeschlossen. So erhielt die Bundeshauptstadt Mitte der 2000er Jahre von der UNESCO die Auszeichnung „Stadt des Designs“ verliehen.

Ziel für Touristen aus aller Welt

Die deutsche Hauptstadt steht auf dem Besichtigungsprogramm der Reisegruppen aus aller Welt. Ob Welt-, ob Europa- oder ob Deutschlandreise; der Aufenthalt mit ein, zwei oder auch mehr Übernachtungen in der Stadt ist geradezu ein Muss. Das kulturelle Angebot mit Musical- und mit Theaterbesuch am Abend, mit Besichtigung der Museumsinsel als einem UNESCO-Welterbe oder mit einer geführten Stadtrundfahrt ist für Besucher aus allen Kontinenten so interessant wie informativ. Die Stadtgeschichte ist über die Jahrhunderte hinweg abwechslungsreich und einmalig. Unvergessen bleibt die Spaltung Berlins in Ost und West nach Ende des zweiten Weltkrieges. Seit der politischen Wiedervereinigung im Herbst 1990 kann Berlin in seiner ganzen Größe und Schönheit besichtigt und erlebt werden.

Weltbekannt durch Bildung, Forschung und Wissenschaft

An den dreieinhalb Dutzend Volluniversitäten, Fach- und Hochschulen sind Mitte der 2010er Jahre etwa 170.000 Studierende eingeschrieben, davon allein rund 120.000 an den vier Universitäten. Einige von ihnen gehören zu Deutschlands Eliteuniversitäten. International hat die Stadt ebenfalls einen exzellenten Ruf als gefragter Standort für Wissenschaft & Forschung. Renommierte Unternehmen wie die Fraunhofer-Gesellschaft, die Max-Planck-Gesellschaft oder die Leibniz-Gesellschaft sind vorwiegend in den Berliner Bezirken und Ortsteilen Dahlem, Charlottenburg oder Berlin-Mitte präsent. Private Hochschulen mit staatlicher Anerkennung sowie Forschungseinrichtungen im außeruniversitären Bereich sind Arbeitgeber für Zehntausende Berliner sowie für Berufspendler aus dem Umland.

Berliner Veranstaltungen und Events im Wochentakt

In der Millionenstadt Berlin ist im wahrsten Sinne des Wortes immer etwas los. Große Veranstaltungen haben einen regelrechten Volksfestcharakter. Das Angebot beginnt zum Jahreswechsel mit der Silvesterfeier am Brandenburger Tor und endet zwölf Monate später mit einer attraktiven, romantischen Vielfalt an Weihnachtsmärkten in allen Berliner Stadtbezirken. Dazwischen liegen Events wie die Berlinale, der Karneval der Kulturen, das Internationale Literaturfestival bis hin zu Sportveranstaltungen zum Zuschauen wie dem DFB-Pokalfinale im Mai sowie dem Berlin-Marathon zum Mitmachen für jedermann. Weder den Berlinern noch den Berliner Besuchern wird es langweilig. An jedem Wochenende haben sie die Gelegenheit, aktiv Spaß zu haben oder sich bespaßen zu lassen.

Berliner Küche und Berliner Schnauze mit Herz

Der Berliner Dialekt wird mit einem herzlichen, aber auch derben Humor oft und gerne als Berliner Schnauze mit Herz bezeichnet. Der Berliner nimmt kein Blatt vor den Mund, er trägt, wie es genannt wird, sein Herz auf der Zunge. Berlinisch wird nur in der Bundeshauptstadt sowie im angrenzenden Bundesland Brandenburg gesprochen. Das macht die Mundart, die im Übrigen gut verständlich ist, deutschlandweit einmalig. Zu den typischen Berliner Speisen und Getränken gehören die Currywurst, Kasseler, Berliner Buletten sowie der Pfannkuchen. Unter den Getränken sind Berliner Weiße, Fassbrause und Limonade sowohl bei Männern als auch bei Frauen beliebt. Der Gourmet kann in Berlin unter einem Dutzend Michelin-Sternerestaurants auswählen.

Berlin ist mit einer einzigen, auch längeren Reise gar nicht zu erkunden

Die deutschen Künstlerinnen Marlene Dietrich und Hildegard Knef haben nicht ohne Grund gesungen „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin, deswegen muss ich nächstens wieder hin“.

Die Bundeshauptstadt Berlin ist ihrer überragenden Bedeutung wegen eine Weltstadt. Als solche hat die deutsche Hauptstadt eine herausgehobene Bedeutung in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Freizeit & Veranstaltungen sowie Tourismus. Die rund 900 Quadratkilometer große Stadt mit ihren knapp 3,5 Millionen Einwohnern ist in ein Dutzend Stadtbezirke aufgeteilt. Jeder von ihnen ist mit jeweils mehreren Ortsteilen von der Größe und der Infrastruktur her wie eine eigene Großstadt. Im Zentrum steht der Bezirk Mitte mit einer Fläche von 40 Quadratkilometern und 365.000 Einwohnern.

Kulturelle Vielfalt in der Bundeshauptstadt

Im Mittelpunkt des Berliner Kulturangebotes steht die Museumsinsel. Als ein UNESCO-Weltkulturerbe ist das etwa neun Hektar große Gelände eine der touristischen Attraktionen. Darüber hinaus sind weitere namhafte Museen über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Bekannte Ziele sind das Jagdschloss Grunewald, das Berliner Landesmuseum für Kultur und Geschichte sowie die Bauwerke und Museen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Theater, Musicals und Festivals

Das tägliche Unterhaltungsangebot an Musical- und Theateraufführungen ist ebenso unterhaltsam wie abwechslungsreich. Deutsches Theater, Theater des Westens sowie das Theater am Potsdamer Platz bieten für buchstäblich jeden Geschmack die passende Nachmittags- beziehungsweise Abendvorstellung. Die jährlichen Internationalen Filmfestspiele haben als Berlinale einen Weltruf, gleichauf mit den Filmfestspielen in Cannes oder in Venedig. Berliner Music Week, Karneval der Kulturen, Jazzfest, Literaturfestival und der traditionelle Jahreswechsel unterm Brandenburger Tor gehören zu den regelmäßigen Großveranstaltungen. Ergänzt wird das Angebot seit dem „2006er Sommermärchen, der Fußball-WM in Deutschland“ um das beliebte Public Viewing.

Hohe Lebensqualität & Lifestyle in Berlin

Nicht nur für Urlauber, Touristen und Tagesbesucher, sondern auch als dauerhafter Lebensmittelpunkt ist die Hauptstadt zunehmend gefragt. Während andere deutsche Städte einen Bevölkerungsschwund beklagen, steigt die Berliner Bevölkerung von Jahr zu Jahr. In den äußeren Stadtbezirken und Ortsteilen werden sowohl Wohnraum als auch Wohnungseigentum geschaffen. Die gesamte Infrastruktur entspricht den Vorstellungen und Vorgaben einer internationalen Metropole. Das beginnt beim Flug-, Schienen- sowie Straßenverkehr und geht weiter über den Bildungssektor, die medizinische Versorgung mit Krankenhäusern nebst niedergelassenen Ärzten bis hin zum Sport- und Freizeitangebot. Knapp ein Fünftel der Berliner Stadtfläche ist bewaldet. Grunewald, Spandauer Forst und der Wannsee mit seinem Einzugsgebiet sind Naherholungsziele für die Berliner Bevölkerung. Die Einkaufsmöglichkeiten reichen vom noblen KaDeWe, dem Kaufhof des Westens über einen erlesenen Einzelhandel bis hin zu Einkaufscentern, Supermärkten und Discountern. In Berlin gibt es praktisch nichts, was nicht angeboten wird. Und wer ein Andenken an seinen Besuch in der Bundeshauptstadt sucht, der findet im Onlineshop von Käthe Wohlfahrt das saisonal passende Erinnerungsgeschenk. Die Auswahl dazu ist groß und ideenreich.

Berlin ist mehr als nur eine Reise wert

Die Bundeshauptstadt zu erkunden macht ganz einfach Spaß! Ein ungeplanter Bummel über den Kudamm, der Besuch im Berliner Zoo oder eine Schiffsfahrt auf der Havel ist geradezu entspannend. Ebenso interessant ist ein durchgeplanter Tag mit Besuchen im Berliner Reichstag, in Museen und Berliner Galerien. Der öffentliche Personennahverkehr der Berliner Verkehrsbetriebe BVG sorgt für kurze Wartezeiten bei U-Bahn und S-Bahn.

Wer einmal in Berlin war, der will und muss ein zweites und auch weiteres Mal hierherkommen, um die Stadt so richtig kennenzulernen.

Die Metropole ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch ihr größter Tourismusmagnet. Berlin wird international als das Gesicht Deutschlands wahrgenommen und auch unser Staat schmückt sich gerne mit dieser Kulturstadt. Über zehn Millionen Besucher strömen jährlich in die Millionenstadt. Im Ranking der europäischen Touristenmetropolen belegt sie Platz drei hinter London und Paris. Als wirtschaftliches und politisches Zentrum empfängt sie nahezu täglich bedeutende Persönlichkeiten aus aller Welt und versinnbildlicht als Kulturhauptstadt den Zenit der deutschen Künste. Vor allem ihre wechselvolle Geschichte macht die deutsche Hauptstadt auf internationaler Ebene zu einem der angesagtesten Orte weltweit. Zahlreiche Einwanderer mit unterschiedlichen Bräuchen, Traditionen und Kulturen bestimmen das bunte Straßenbild der Stadt, aber auch Stars und Sternchen sowie Besucher fühlen sich hier pudelwohl.

Berliner Kulturlandschaft

Die Kreativszene, Kultur sowie Kunst zählen zu den wichtigsten Ressourcen Berlins. Neue Schätzungen ergeben, dass über 20.000 professionelle Künstler in der Metropole arbeiten und leben. Dazu kommen noch über 160.000 Beschäftigte in der Kreativ- und Kulturwirtschaft, die die Stadt zu einem kreativen Zentrum machen. Weiterhin bietet die Millionenstadt ein sehr differenziertes Angebot an Kulturveranstaltungen in allen Genres und Sparten, welches in Deutschland einmalig ist. Die Fülle kreativer Szenen, bedeutender Institutionen sowie die hier lebenden Akteure aus aller Herren Länder machen den Produktionsstandort Berlin international sowie national zu einem attraktiven Ort aktueller Kunstentwicklungen.

Geschichte

Eine Vielzahl von Erinnerungsorten, Denkmälern, Kultureinrichtungen sowie eine reiche Kulturlandschaft prägen das Gesicht der Stadt. Dabei reicht das kulturelle Erbe bis in die historischen Zeiten der einstigen Doppelstadt Berlin-Cölln zurück, welche sich innerhalb des preußischen Staates zum Machtzentrum entwickelte und ab dem Jahr 1871 ihren Platz als Hauptstadt des Deutschen Kaiserreiches einnahm. Ebenso haben die kulturelle Entfaltung während der Epoche der Weimarer Republik sowie die Industrialisierung der Hauptstadt ihren Stempel aufgedrückt. Nicht minder bedeutend waren die Zeiten des Wilhelminismus, des Ersten Weltkrieges sowie des Nationalsozialismus.

Im Hier und Jetzt

Mehr als 180 Nationen leben heute in Berlin. Damit hat sich die größte Stadt Deutschlands zu einem offenen und kosmopolitischen Ort entwickelt, was sich unmittelbar auf die Kunst- und Kulturlandschaft der Millionenstadt auswirkt. Hier finden Einheimische und Besucher fantastische Unterhaltungskunst auf über 150 Bühnen, 174 Museen, 165 Kinos, 3 Opernhäuser sowie 8 Sinfonieorchester. Weiterhin beeindruckt die Hauptstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Zu den bekanntesten Berliner Wahrzeichen gehören das Brandenburger Tor, der Fernsehturm, der Reichstag oder das KaDeWe. Wer nun auf der Suche nach einem ausgefallenen Souvenir ist, kann im Onlineshop von Käthe Wohlfahrt fündig werden.

UNESCO-Welterbe

Gegenwärtig stehen mehr als 870 Natur- und Kulturstätten aus 145 Staaten auf der Welterbe-Liste der UNESCO, darunter 33 Welterbestätten aus Deutschland. Die Berlin-Potsdamer-Kulturlandschaft mit seinen wunderschönen preußischen Gärten und Schlössern ist seit dem 1. Januar 1991 Teil davon. Die Berliner Museumsinsel kam im Dezember 1999 hinzu. Die sechs Siedlungen der Berliner Moderne sind ein weiteres Mitglied der berühmten Kulturstätten und ergänzten die Welterbe-Liste am 7. Juli 2008.


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