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Bayern ist das größte Land der Bundesrepublik Deutschland, und manche Leute sagen, es ist auch das Schönste. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese Menschen Recht haben, ist groß, denn Bayern ist landschaftlich besonders vielseitig, hat es doch an seinem südlichen Rand einen kleinen Teil der Alpen zu bieten. Gerade der Wechsel zwischen eiszeitlichen Toteisseen und dem sich darin spiegelnden schneebedeckten Hochgebirge ist in der Tat von imposanter Schönheit und vielleicht auch der Grund dafür, dass die Farben Weiß und Blau in der Landesfarbe so dominieren.

Die geografische Lage

Bayern reicht von allen Bundesländern am weitesten nach Süden und bildet ausgehend von Lindau am Bodensee bis zur tschechischen Grenze bei Freyung (Bayerischer Wald) mit Österreich eine ca. 600 km lange Grenze. Der südlichste (bayerische) Punkt Deutschlands befindet sich auf etwa auf 47,4 Grad nördlicher Breite, gut 15 km südlich von Oberstdorf in den Allgäuer Hochalpen. Der nördlichste bayerische Ort liegt in der Nähe von Frankenberg in der Rhön gut 25 km östlich von Fulda auf ca. 50,5 Grad nördlicher Breite. Dort grenzt Bayern an das Bundesland Thüringen. Damit erstreckt sich Bayern in nordsüdlicher Richtung über mehr als 344 km.

Der westlichste Punkt ist nicht das schon erwähnte Lindau, sondern das an einer Mainschleife gut 10 km nordwestlich von Aschaffenburg gelegene Seligenstadt (8,97 Grad östlicher Länge). Und schließlich führt uns der östlichste Punkt wieder an das Dreiländereck Deutschland, Österreich, Tschechei im Pleckensteiner Wald bei ca. 13,85 Grad östlicher Länge. Damit ergibt sich eine maximale Ost-West-Erstreckung von ca. 332 km.

Die wichtigsten Zentren

Die international bedeutende Landeshauptstadt München befindet sich eher im Süden des Landes und hat insbesondere mit seiner Tradition des Oktoberfestes weltweit ein "Fanal" gesetzt. Von fast gleichgroßer Bedeutung ist die zentral gelegene fränkische Stadt Nürnberg, die gemeinsam mit Fürth und Erlangen ein wirtschaftliches Zentrum bildet, wo vor allem der Siemens-Konzern aber auch die Konzentration ungezählter renommierter Kliniken immer mehr Menschen in diese Region ziehen.

Das westliche Nachbarland ist Baden-Württemberg. In Ulm verläuft die Grenze zwischen beiden Bundesländern in der Mitte der Donau, sodass Neu-Ulm zu Bayern gehört, die Innenstadt von Ulm mit dem berühmten Ulmer Münster aber zu Baden-Württemberg.

Im nordwestlichen Teil Bayerns liegt Würzburg mit seinem Residenzschloss östlich des Mains und der Festung Marienberg westlich der Alten Mainbrücke.

Ingolstadt, mit der jeder sofort die Produktionsstätte von Audi verbindet, die Kirchen- und Kaiserstadt Regensburg und die Universitätsstadt Passau an der Grenze zu Österreich sind wichtige Donau-Metropolen, wobei Letztere genau an der Einmündung des Inn in die Donau liegt. Diese besondere geografische Lage hat in Passau immer wieder zu Hochwasserproblemen geführt.

Klimatische Besonderheiten

Durch die Größe dieses Bundeslandes gibt es klimatisch durchaus lokale Unterschiede. Der Alpenrand vom Allgäu bis Salzburg zwingt die aus Norden anrückenden feuchten Luftmassen zum Aufsteigen in kühlere höhere Regionen. Daraus ergeben sich immer wieder Steigungsregen, also sehr viel Niederschlag, der sich im Winter als Schneemassen entlädt. Bei südlichen Luftströmungen kommt es zur Ausbildung sehr warmer Föhn-Fallwinde als Folge der trocken-adiabatischen Erwärmung absinkender Luftpakete. Viele Menschen leiden bei dieser besonderen Wetterlage zum Beispiel unter Kopfschmerzen oder Kreislaufstörungen.

Im Norden Bayerns in der Region um Hof (Vogtland) herrscht ebenfalls ein besonders raues Klima. Viele sprechen hier vom Kältepol Deutschlands. Das liegt daran, dass die Region insgesamt recht hoch liegt und zum Teil weite Hochebenen ausbildet, über die im Winter und Frühjahr die eiskalten Ostwinde aus Polen und der Tschechei ungehindert und auf breiter Front nach Deutschland eindringen können.

Bayern zählt zu den ältesten Staaten Europas, dessen Anfänge bis ins 6. Jahrhundert nach Christi zurückreichen. Zu Zeiten des römischen Kaisers Augustus wurde das Gebiet Altbayerns südlich der Donau, welches von Kelten besiedelt war, Bestandteil der Provinz Raetia des Römischen Reiches. Nachdem dieses Reich und die damit verbundene Herrschaft zusammengebrochen war, bildete sich aus vereinzelt ansässigen romanisierten Kelten sowie aus dem Norden eingedrungenen Germanen der Stamm der Baiern. Diese beiden Bevölkerungsgruppen, auch Walsche genannt, assimilierten sich in einem Jahrhunderte währenden Prozess. Noch heute zeugen Gewässer-, Flur- und Ortsnamen, wie beispielsweise der Walchensee, von der einstigen keltoromanischen Besiedlung.

Das Mittelalter

Während dieser Zeitepoche bis zum beginnenden 19. Jahrhundert war Altbayern zunächst unter den Welfen und anschließend unter den Herrschern Wittelsbach ein bedeutendes Herzogtum. Städte wie Passau und Regensburg entwickelten sich zu wirtschaftlichen und geistigen Zentren Europas. Seit dem Dreißigjährigen Krieg spielt das Kurfürstentum Bayern eine beachtliche Rolle in der Politik der verschiedenen Weltmächte, da es aus diesem bewaffneten Konflikt mit Gebietsgewinnen sowie im Jahre 1623 mit dem Aufstieg zum Kurfürstentum hervorging. Während des Österreichischen und Spanischen Erbfolgekrieges besetzte Österreich vorübergehend das absolutistisch regierte Bayern.

Das 19. und 20. Jahrhundert

Am 1. Januar 1806 wurde das Kurfürstentum zum Königreich erhoben und erlebte, um Schwaben und Franken erweitert, eine bedeutende kulturelle Blütezeit. Auch modernisierende Reformen im politischen und sozialen Bereich veränderten das Land. Während der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches sowie im Zeitalter Napoleons entstand aus dem Kurfürstentum ein unabhängiger Staat. Alsbald gab sich das Königreich eine eigene Verfassung, welche eine gewählte Volksvertretung vorsah. Die Regierung schaffte unter anderem die ständische Ordnung ab, Klerus und Adel verloren ihre Vorrechte, Juden, Protestanten und Katholiken erhielten Religionsfreiheit und die Bauern wurden von ihrer Leibeigenschaft befreit. Von Beginn an stand das neue Königreich vor gewaltigen Herausforderungen. So mussten zunächst Pfälzer, Schwaben, Franken und Altbayern zu einem Volk zusammengefügt werden. Weiterhin übernahm der Staat von den zuvor enteigneten Klöstern die Zuständigkeit für die sozialen Einrichtungen sowie das Schulwesen. Die Zeit der Industrialisierung begann auch in Bayern in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Neben dem wirtschaftlichen und technischen Fortschritt entstand mit ihr aber auch das Problem der Verarmung der Arbeiterschaft, sodass auch die soziale Frage eine Lösung verlangte. Während dieser Zeit nahm das Königreich eine neue Gestalt an. Die Städte vergrößerten sich und zeigten ein verändertes Bild. Erste Dampfschiffe fuhren auf Seen, Kanälen und Flüssen, die Eisenbahn durchzog das Land und die Telegrafie hielt Einzug in das Leben der Menschen. Bis 1871 behauptete der monarchische Staat seine volle Souveränität, bis es Teil des Deutschen Kaiserreiches wurde, obgleich es nach der Reichsgründung seine Eigenständigkeit teilweise bewahrte. Nach der Niederlage des Ersten Weltkrieges brach die Monarchie überall im Deutschen Reich zusammen. Anstelle des Königreiches trat nun der Freistaat Bayern als Bestandteil der ersten deutschen Republik.

Der bayrische Freistaat kann auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Nachdem das Römische Reich in der Spätantike untergegangen war, bildete sich aus germanischen Stämmen und romanisierten Kelten der Stamm der Bajuwaren. Der keltische - „Walsche“ - Ursprung findet sich heute noch in Namen von Orten und Gewässern wie dem Walchensee wieder. Die erste urkundliche Erwähnung Bayerns stammt aus dem Jahr 555, als die Agilolfinger, eine fränkische Adelsfamilie, ihren Sitz in Freising bezog. Die Agilolfinger begründeten das erste Stammesherzogtum, das unter dem Geschlecht der Merowinger Teil des fränkischen Herrschaftsgebietes wurde.

Vom Mittelalter bis zur Neuzeit

Im Mittelalter erlebte Bayern eine wechselvolle Geschichte. Ab dem 9. Jahrhundert begann die Herrschaft der Karolinger, gegen die sich das bayerische Volk tapfer zur Wehr setzte, der Übermacht aber erlag. Erst unter der Herrschaft der Welfen konnten die bayerischen Herzöge ihre einstige Macht ab 1070 kurzfristig zurückerlangen. Nach Auseinandersetzungen mit Heinrich dem Löwen und Friedrich Barbarossa büßten sie ihre Regentschaft im Jahr 1180 wieder ein. Die Herrschaft wurde von den Wittelsbachern übernommen, die bis 1918 die Geschicke des bayerischen Territoriums lenkten. Nach der Zeit der Reformation und den Wirren des Dreißigjährigen Krieges, in der Territorialherren um Einfluss, Glauben und Gebiete stritten, konnte sich Bayern im Jahr 1648 als Kurfürstentum etablieren. Dennoch wurden die Zeiten nicht ruhiger. In den folgenden 200 Jahren waren die Herrscher Bayerns in Erbfolgekriege und in andere kriegerische Auseinandersetzungen involviert.

Das Königreich Bayern

Am 1. Januar 1806 wurde das bayerische Kurfürstentum zum Königreich erhoben. Bayern wurde ein unabhängiger Staat mit Verfassung und einer gewählten Volksvertretung. Das Königreich entwickelte sich schnell zu einem modernen Staat, der umfassende soziale Reformen wie Religionsfreiheit einleitete und die Bauern von der Leibeigenschaft befreite. Unter dem liberalen König Ludwig I. blühten Kunst und Kultur und es entstanden zahlreiche klassizistische Bauten, die bis heute das Bild vieler Städte prägen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts machte das Land Riesenschritte in Richtung Industrialisierung. Auf den Gewässern fuhren Dampfschiffe, Telegrafen verbanden die Menschen in Stadt und Land und die erste Eisenbahn auf deutschem Boden dampfte zwischen Nürnberg und Fürth. Im Jahr 1871 ging der souveräne Staat im Deutschen Kaiserreich auf, konnte aber Teile seiner Eigenständigkeit bewahren. Nach dem Ersten Weltkrieg brach die Monarchie zusammen und das Königreich wurde als bayerischer Freistaat Teil der deutschen Republik. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang Bayern ein bedeutender Strukturwandel, bei dem sich der landwirtschaftlich dominierte Freistaat zu einem innovativen Industrieland entwickelte.

Für was ist Bayern bekannt? 

Die Geschichte Bayerns geht bis auf das Jahr 555 n. Chr. zurück. Urkundlich lässt sich belegen, dass bereits unter den Merowingern ein bayerisches Stammesherzogtum existierte. In späteren Jahrhunderten, zwischen 1180 und 1805 ist von einem bayerischen Territorialherzogtum die Rede und ab 1806 übernahm das Geschlecht der Wittelsbacher als Monarchie die Führung Bayerns. In den Jahren 1808, 1818 und 1849 erlangte Bayern durch Gewährung einer Verfassung den Status einer absoluten Monarchie unter Führung des Hauses Wittelsbach. Erst 1805 erklärte Napoleon Bayern zum Königreich und Maximilian I. Joseph wurde 1806 zum Herrscher ausgerufen. Das Königreich der Wittelsbacher endete 1918 in den Wirren der Novemberrevolution; letzter bayerischer König war Ludwig III.

Heute ist der Freistaat mit seinen fast 13 Millionen Einwohnern und einem Staatsgebiet von 70.500 Quadratkilometern fester Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland und nach Nordrhein-Westfalen das zweitbevölkerungsreichste deutsche Bundesland.

Industrielle Entwicklung im Freistaat

Nach Ende des II. Weltkrieges war Bayern von den US-Truppen besetzt und wurde 1949 Teil der Bundesrepublik Deutschland. Von da an begann ein beispielloser Aufstieg – vom vormals armen Agrarstaat zu einem modernen Industriestaat. Namenhafte weltweit agierende Industrieunternehmen haben ihren Sitz im Freistaat. Bayern zählt heute zu den finanzstärksten Bundesländern der Republik.

Kultur

Unter der Regentschaft der Wittelsbacher erhielt der Freistaat seine berühmten Bauwerke, die heute noch von dem Glanz der vergangenen Zeiten Zeugnis ablegen. Die wunderbarsten Schlösser entstanden während der Regierungszeit des Märchenkönigs Ludwig II. Zu nennen sind zum Beispiel:

  • Neuschwanstein
  • Linderhof
  • Herrenchiemsee

Diese Prachtbauten sind heute ein Touristenmagnet, der jährlich Millionen Menschen aus aller Welt in eine Traumwelt versetzt.

Zur Kultur des Freistaates gehört selbstverständlich auch die Bierkultur. Nirgends in der Welt gibt es so viele Brauereien wie in Bayern. Hauptattraktion ist das jährlich stattfindende Oktoberfest auf der Theresienwiese in München, zu dem Millionen Menschen aus aller Welt strömen. Lauschige Biergärten sind ein Markenzeichen des Freistaates und lassen die Menschen Mühen und Stress beim abendlichen Zusammensein vergessen.

Kunstfreunde kommen in den zahlreichen Museen in München voll auf ihre Kosten; die Alte und Neue Pinakothek laden zu einem Besuch ein. Meisterwerke von unschätzbarem Wert sind ganzjährig zu bestaunen und die wunderbaren Gemälde sind ein Spiegel längst vergangener Zeiten und können es mit Ausstellungen anderer weltbekannten Museen, wie z. B. Prado oder Louvre durchaus aufnehmen.

Technikaffine besuchen das Deutsche Museum. Hier wird die gesamte industrielle Entwicklung über die verschiedenen Zeitepochen hinweg anschaulich durch wunderbare Exponate gezeigt und das Deutsche Museum kann sich weltweit eines Alleinstellungsmerkmals rühmen. Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg zählt zu dem größten kulturgeschichtlichen Museum in Deutschland. Hier werden dem Publikum ca. 1,3 Millionen Exponate der Frühzeit bis zur Gegenwart offenbart.

Die Alpenregion

Die bayerischen Alpen sind von ausnehmender Schönheit. Diesen Gebirgszug gibt es nur auf dem Staatsgebiet des Freistaates. Berchtesgaden und das Allgäu mit seinen majestätischen Gebirgszügen und Gipfeln ziehen Jahr für Jahr und Sommer wie Winter ein Millionenheer von Touristen aus aller Welt an.

Der Bodensee – oder das Schwäbische Meer

Mit seinen 536 Quadratkilometern ist der Bodensee ein idealer Ort für Urlauber. Die zahlreichen hübschen Städtchen nahe den Uferzonen laden zum Verweilen ein. Kultur und Sport ergänzen sich in dieser Wasserregion, sodass jeder Besucher seinen Vorlieben nachgehen kann. Wer will, kann auf diesem großen See mit der sogenannten Weißen Flotte ausgedehnte Schifffahrten unternehmen und diesen imposanten Landstrich von See her betrachten.

Welche Besonderheiten bietet Bayern? 

Bayern mit seinen fast 13 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 70.500 Quadratkilometern ist nach Nordrhein-Westfalen das zweitbevölkerungsreichste deutsche Bundesland.

Der Freistaat ist verfassungsgemäß eine parlamentarische Republik mit einem Landtag als Legislative und der Bayerischen Staatsregierung als Exekutive.

Das bayerische Land und seine Kultur

Wer an das südlichste deutsche Bundesland denkt, dem kommt sofort das Oktoberfest in den Sinn. Dieses in Deutschland größte und einmalige Volksfest findet jährlich in der Landeshauptstadt München auf der Theresienwiese statt und lockt eine Millionenschar von Besuchern aus aller Welt an.

Aber nicht nur das Oktoberfest zieht ein Millionenheer von Touristen in seinen Bann; nein Bayern wäre ohne seine Vielzahl von Biergärten, wo die Bevölkerung gemütlich unter alten Bäumen zusammensitzt und die herrlich gebrauten Biere genießt, nur halb so schön.

Außer der Bierkultur sind natürlich auch andere Highlights in diesem wunderschönen Bundesland zu beachten:

Da wäre z. B. der Englische Garten in München mit seinen 373 Hektar Fläche, der mitten im Herzen der Stadt liegt und zu den größten innerstädtischen Grünflächen der Welt zählt. Hier kann der gestresste Bürger entspannen und auf ausgedehnten Spaziergängen Kraft für den neuen Tag tanken.

Schlösser und Museen

Der Freistaat und Ludwig II, eine wahrlich märchenhafte Symbiose der Kultur. Der junge Märchenkönig, Ludwig II, hinterließ seinen Untertanen die schönsten Schlösser der Republik: Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee zählen zu den Prachtbauten in Bayern. Vielleicht hilft der Onlineshop von Käthe Wohlfahrt dem einen oder dem anderen, für das eigene Heim etwas von den Besonderheiten Online zu bestellen.

Museen von Weltrang bietet dieses Bundesland seinen Bürgern und den zahlreichen Touristen. Zu nennen sind hier unter anderem das Germanische Museum in Nürnberg, das Bayerische Nationalmuseum und das Deutsche Museum in München. Das Fränkische Freilichtmuseum in Bad Windsheim zählt zu den bedeutendsten und größten seiner Art. Hier können die Besucher in eine längst vergessene Zeit eintauchen und sich über die Lebens- und Arbeitsgewohnheiten vergangener Jahrhunderte kundig machen.

Bayerische Trachtenkultur

Lederhosen und Dirndl, dieses Trachtenoutfit gibt es nur in Bayernland! Die Herren tragen zu besonders festlichen Anlässen traditionell die Lederhose, Haferlschuhe, Trachtenhemd und den Trachtenjanker. Ein Hut mit Gamsbart sowie ein Messer – den Hirschfänger – sind ebenfalls beliebte Accessoires bei den Herren. Die Damen schmücken sich mit einem farbenprächtigen Dirndl, bestehend aus Dirndlkleid, Bluse und Schürze. Wer am ersten Sonntag des Oktoberfestes in der Landeshauptstadt weilt, wird Zeuge des weltgrößten Trachtenumzuges und dieses prächtige Schauspiel für immer in seinen Erinnerungen behalten.

Das Schwäbische Meer

Der Bodensee, gerne auch als Schwäbisches Meer bezeichnet, ist mit seinen 536 Quadratkilometern zu Recht eines der schönsten Urlaubsziele in Deutschland. Ein einzigartiger Reiz geht von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und pittoresken Städten entlang des Sees aus. Kultur und Sport werden am Bodensee großgeschrieben und die verschiedenen Interessen und Aktivitäten können so gemeinsam ihre Liebhaber finden. Blumen- und Gartenfreunde werden auf der Inseln Mainau und der Halbinsel Reichenau ganz besondere einmalige Erlebnisse erfahren. Wer will, kann mit der weißen Flotte zu ausgiebigen Rundfahrten auf dem 63 Kilometer langen und bis zu 90 Metern tiefen Bodensee aufbrechen und vom See aus die wunderschöne Landschaft betrachten.

Die Nationalparks

Die Nationalparks Bayerischer Wald und Berchtesgaden sind einmalige Naturschönheiten in Bayern, die deutschlandweit ihresgleichen suchen. Natur und Tierwelt sind Zeugen, dass ein Miteinander von Mensch und Natur in der heutigen Zeit sehr wohl möglich ist.

Die Alpen

Die bayerischen Alpen haben ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland! Es gibt diesen stolzen und gigantischen Gebirgszug nur auf bayerischem Staatsgebiet. Hervorzuheben sind die Schönheiten der Berchtesgadener Alpen mit dem Königssee sowie die Allgäuer Alpen mit ihren schroffen Bergrücken und steil aufragenden Gipfeln.

Welche kulturelle Bedeutung hat Bayern? 

Das südlichste Bundesland unserer Republik macht mit bahnbrechenden Hightech-Entwicklungen und erfolgreicher Wirtschaftspolitik international Schlagzeilen. Dem Klischee von Jodel- und Alpenidyll tut dies jedoch keinen Abbruch. Und in wohl keinem anderen Landstrich nehmen Tradition und Brauchtumspflege einen so hohen Stellenwert wie in Bayern ein.

Das Klischee

Ein blonder Bub mit Lederhosen bläst in das Alphorn und das vollbusige Mädel bringt im Dirndl die Maß Bier – auf unzähligen Bildern und Postkarten in aller Welt ist der Klischeebayer präsent. Für zahlreiche Australier und Amerikaner gilt bayerische Folklore als typisch deutsch. Dabei waren bei der Gründung des Königreiches, im Jahre 1806, die Bayern weit von einem gemeinsamen Identitätsbewusstsein entfernt. Bayern, Pfälzer, Schwaben und Franken wurden im Rahmen der napoleonischen Flurbereinigung ungeachtet ihrer unterschiedlichen Wurzeln in einem Königreich vereint. Was zu Beginn schwierig war, entwickelte sich im Laufe der Geschichte zu einer Stärke: Heute wird der Freistaat wegen seiner Vielfältigkeit geschätzt. Die Einheimischen pflegen ihre Wurzeln und Traditionen, welche über die Jahrhunderte gewachsen sind, sodass das Brauchtum in dieser Region einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt.

Das Schützenwesen

Die Brauchtumspflege wird nirgendwo so eisern betrieben wie in den bayerischen Schützenvereinen. Diese entstanden aus einem Landaufgebot der Bauern im Laufe des Mittelalters, um das Land vor "mutwilligem einzug und beschedigungen" [sic!] zu verteidigen. Auch in der heutigen Zeit symbolisieren die Mitglieder der Schützenvereine die Bereitschaft „zur Verteidigung der Güter bayerischer Volkskultur“ – obwohl dies mehr im übertragenen Sinne zu verstehen ist. Weiterhin ist der katholische Glaube, insbesondere die Marienverehrung, eng mit dieser Schützentradition verbunden. Ein Schützenfest mit Straßenumzug und Gottesdienst sowie ein dazugehöriger Schützenverein sind – wie das Wirtshaus – fester Bestandteil nahezu jeden bayerischen Dorfes.

Das Oktoberfest – die größte „beerparty“ der Welt

Die Wiesn ist das bayerische Ereignis schlechthin, welches Millionen trinkfreudige Besucher aus aller Welt nach München zieht. Seinen Ursprung hat das Spektakel in der Hochzeit von Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen und Ludwig von Bayern im Jahre 1810. Zur Unterhaltung der geladenen Gäste fand nach den Festlichkeiten ein Pferderennen statt, für welches sich die Wittelsbacher mit Brotzeit und Bier bedankten. Dies gefiel den Bürgern so gut, dass sie von nun an jährlich feierten – auch ohne Hochzeit. Zunächst war das Ganze ein Pferdesportevent, bis es im Jahre 1818 das erste Karussell gab. Bis zum ersten offiziellen Fassanstich mussten die Gäste jedoch bis 1950 warten. Wer nun für seinen Besuch auf der Wiesn auf der Suche nach einem edlen Bierkrug ist, wird im Onlineshop von Käthe Wohlfahrt bestimmt fündig.

--><br> <!--[endif]--></span><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Helvetica, sans-serif;">Das südlichste Bundesland unserer Republik macht mit bahnbrechenden Hightech-Entwicklungen und erfolgreicher Wirtschaftspolitik international Schlagzeilen. Dem Klischee von Jodel- und Alpenidyll tut dies jedoch keinen Abbruch. Und in wohl keinem anderen Landstrich nehmen Tradition und Brauchtumspflege einen so hohen Stellenwert wie in Bayern ein.<u5:p></u5:p></span><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><b><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Helvetica, sans-serif;">Das Klischee</span></b><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Helvetica, sans-serif;">Ein blonder Bub mit Lederhosen bläst in das Alphorn und das vollbusige Mädel bringt im Dirndl die Maß Bier – auf unzähligen Bildern und Postkarten in aller Welt ist der Klischeebayer präsent. Für zahlreiche Australier und Amerikaner gilt bayerische Folklore als typisch deutsch. Dabei waren bei der Gründung des Königreiches, im Jahre 1806, die Bayern weit von einem gemeinsamen Identitätsbewusstsein entfernt. Bayern, Pfälzer, Schwaben und Franken wurden im Rahmen der napoleonischen Flurbereinigung ungeachtet ihrer unterschiedlichen Wurzeln in einem Königreich vereint. Was zu Beginn schwierig war, entwickelte sich im Laufe der Geschichte zu einer Stärke: Heute wird der Freistaat wegen seiner Vielfältigkeit geschätzt. Die Einheimischen pflegen ihre Wurzeln und Traditionen, welche über die Jahrhunderte gewachsen sind, sodass das Brauchtum in dieser Region einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt.<u5:p></u5:p></span><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><b><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Helvetica, sans-serif;">Das Schützenwesen</span></b><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Helvetica, sans-serif;">Die Brauchtumspflege wird nirgendwo so eisern betrieben wie in den bayerischen Schützenvereinen. Diese entstanden aus einem Landaufgebot der Bauern im Laufe des Mittelalters, um das Land vor "mutwilligem einzug und beschedigungen" (sic!) zu verteidigen. Auch in der heutigen Zeit symbolisieren die Mitglieder der Schützenvereine die Bereitschaft „zur Verteidigung der Güter bayerischer Volkskultur“ – obwohl dies mehr im übertragenen Sinne zu verstehen ist. Weiterhin ist der katholische Glaube, insbesondere die Marienverehrung, eng mit dieser Schützentradition verbunden. Ein Schützenfest mit Straßenumzug und Gottesdienst sowie ein dazugehöriger Schützenverein sind – wie das Wirtshaus – fester Bestandteil nahezu jeden bayerischen Dorfes.<u5:p></u5:p></span><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><b><span style="font-size: 10.5pt; font-family: Helvetica, sans-serif;">Das Oktoberfest – die größte „beerparty“ der Welt</span></b><o:p></o:p></p><p> <u5:p></u5:p> <u5:p></u5:p> <u5:p></u5:p> <u5:p></u5:p> <u5:p></u5:p></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:7.5pt"><span style="font-size:10.5pt; font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif;color:black;mso-fareast-language:DE">Die Wiesn ist das bayerische Ereignis schlechthin, welches Millionen trinkfreudige Besucher aus aller Welt nach München zieht. Seinen Ursprung hat das Spektakel in der Hochzeit von Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen und Ludwig von Bayern im Jahre 1810. Zur Unterhaltung der geladenen Gäste fand nach den Festlichkeiten ein Pferderennen statt, für welches sich die Wittelsbacher mit Brotzeit und Bier bedankten. Dies gefiel den Bürgern so gut, dass sie von nun an jährlich feierten – auch ohne Hochzeit. Zunächst war das Ganze ein Pferdesportevent, bis es im Jahre 1818 das erste Karussell gab. Bis zum ersten offiziellen Fassanstich mussten die Gäste jedoch bis 1950 warten. Wer nun für seinen Besuch auf der Wiesn auf der Suche nach einem edlen Bierkrug ist, wird im Onlineshop von Käthe Wohlfahrt bestimmt fündig.<u5:p></u5:p></span><o:p></o:p></p>" class=""]

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