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Ein mehr als 100-köpfiges Orchester filigran gearbeiteter Engel spielt himmlische Weisen. Begleitet wird die musizierende Schar von Petrus, Mondvater, Frau Sonne, Bubenengeln, Sternenkindern sowie Klang- und Lichterbögen. Die Fülle der wundervollen Figuren animiert zum Sammeln. Jedes Jahr erscheint ein neuer Jahresengel mit himmlischer Botschaft. Dies wird nur einmalig im Editionsjahr aufgelegt.

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Himmlische Klänge berühren die Menschen im Innersten. Man denkt auch an singende oder musizierende Engel und deren direkte Verbindung zum Göttlichen. Schließlich sind Engel schon immer himmlische Boten gewesen: Gerade mit Geigen, Harfen, Zimbeln oder Trompeten künden Engel von einer besseren Welt, in der Friede und Harmonie herrschen. Himmlische Klänge sind eine Botschaft - eine Botschaft, wie sie auch über das große Orchester der Käthe Wohlfahrt Figuren vermittelt wird.

Musik berührt die Herzen

Musik ist unter den Künsten diejenige Kunst, welche die Herzen der Menschen am unmittelbarsten berührt. Ob warme Streicherklänge, kraftvolle Trompetenklänge, zarte Harfentöne oder sanfte Flötenmelodien: Wenn Musik Menschen - manchmal zu Tränen - rührt, liegt es an Melodien, die sich einprägen. Melodien, die Gefühle transportieren und auf unnachahmliche Weise in Noten gesetzt sind. Berühmte Kompositionen wie Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie mit ihrer großartigen "Ode an die Freude" ist ebenso ein Ausdruck von Jubel wie eine Hymne an himmlisches Glück.

Bei Käthe Wohlfahrt in Rothenburg ob der Tauber drückt man Himmlische Klänge mit handgearbeiteten, filigranen Figuren aus. Mit einem großen Orchester froh musizierender Engelchen, die alle Instrumente beherrschen, die in einer großen Sinfonie vorkommen. Schließlich ist es immer das Zusammenspiel. Das Zusammenspiel zwischen Engel und Instrument und das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Musikern. Es versteht sich von selbst, dass dabei auch der Dirigent nicht fehlen darf. Der dirigierende Engel ist die Figur, welche das große Ganze mit Übersicht und Taktgefühl zum Klingen bringt.

Doch obwohl sich in der klassischen Literatur unzählige Beispiele finden lassen, erzeugen nicht nur große Orchester himmlische Klänge. Man denke etwa an die berührenden Klavierwerke von Peter Tschaikowski oder Frédéric Chopin. Deswegen gibt es bei Käthe Wohlfahrt auch den Pianisten-Engel.

Gibt es bestimmte Instrumente für himmlische Klänge?

Es gibt tatsächlich bestimmte Instrumente, die in besonderer Weise mit himmlischer Musik assoziiert werden. Man denke an eine Orgel mit ihren 500 bis 3000 Pfeifen! Das gewaltige Instrument produziert mächtige Klänge, die Pfarrer und Gemeinde in andere Sphären entführen. Aus diesem Grund gibt es bei den Wohlfahrt Engeln auch eine prachtvolle Orgel mit musizierendem Engel, die wunderschön geschnitzten Barockorgeln gleicht. Auch die Zither - im Figurenorchester ebenso vorhanden - gehört zu himmlischer Musik. Schließlich ist der Zither oder Gitarre spielende Engel oft auf alten Kirchenfresken zu finden.

Gesang verkündet himmlisches Lob

Unter der Serie Himmlische Klänge darf der Gesang keinesfalls fehlen. Singende Engel finden sich nicht nur in der Ikonographie. Der singende Mensch ist seit jeher ein Ausdruck von Lebensfreude und der Verbindung zu höheren Mächten. Ob der Pfarrer vor der Gemeinde zum liturgischen Gesang anhebt, ein Gospel- oder Bluessänger seine Lieder an Gott richtet oder das Ave Maria von einer Solistenstimme inbrünstig vorgetragen wird - immer werden die Zuhörer berührt und verwandelt von den gesungenen Melodien.

Welchen Ausdruck findet Käthe Wohlfahrt für Musik?

Liebevoll geschnitzte Engel von Käthe Wohlfahrt tragen den Menschen musikalisches Vergnügen nach Hause. Die Serie wird jährlich durch eine besondere Figur ergänzt. Die weiß gekleideten Figuren sind mit freundlichen Sternen verziert und sehr ausdrucksstark. Sie wenden sich ihren Instrumenten zu oder blasen voller Inbrunst in ihr Instrument. Wer etwas Besonderes sucht, liegt mit diesen musikalischen Boten richtig!

Offenbarung durch himmlische Klänge

Singende und musizierende Engel haben im Christentum eine lange Tradition. Bereits im Alten Testament werden die Engel als Boten Gottes erwähnt. Sie offenbaren Gottes Wort oder bilden die „Klangkörper“, durch die Gott zu den Menschen spricht. Im Neuen Testament verkünden sie mit ihren himmlischen Klängen die göttliche Offenbarung und die Geburt Christi. So erscheint im Lukasevangelium der Engel Gabriel der Jungfrau Maria und kündigt ihr die Geburt Jesu an. Himmlische Klänge sind bis heute Bestandteil des Gottesdienstes und der christlichen Liturgie. So wie der Pfarrer Gottes verkündet, findet in der Kirchenmusik die Lobpreisung des Herrn ihren Ausdruck. Da Engel die Geburt Jesu verkünden, sind musizierende Engel klassische Bildmotive, die insbesondere zur Weihnachtszeit ihren großen Auftritt haben.

Gottesnähe durch sphärische Klänge

Bereits im Urchristentum waren die Engel Bestandteil der Liturgie. Ab dem 4. Jahrhundert gab es Chorknaben, die den Gesang der Engel repräsentierten. Dahinter stand die Vorstellung, dass die Engel am irdischen Kult teilnehmen und die Gebete der Gläubigen gen Himmel tragen. Bei dem himmlischen Gesang der Engel sind nicht die Worte bedeutsam, sondern der süße Klang und die klare Stimme der Engel, in der sich die Lobpreisung offenbart. Die reine und helle Stimme soll den Menschen Freude bereiten und sie in höhere, göttliche Spähren führen. Daher durften bis in die Neuzeit hinein auch keine profanen Instrumente für die Kirchenmusik verwendet werden. Bevorzugt wurden Saiteninstrumente wie die Harfe, deren feiner Klang als hoheitsvoll und vornehm galt. Die sphärische Musik der Engel wurde zum Bindeglied zwischen Gott und dem Menschen. Der himmlische Gesang der Engel und die himmlische Musik sind ein Weg zur Grenzüberschreitung. Sie sind ein Klangraum, der den Gläubigen als Brücke in göttliche Gefilde dienen soll. Der Engelsgesang ist daher die Stimme des Himmels, die die Verbindung zu Gott herstellt.

Stimme der Engel

Engel und Musik sind im christlichen Glauben fest verankert und miteinander verwoben. In der sakralen Kunst finden sich zahlreiche Darstellungen von musizierenden Engeln, die unterschiedliche Instrumente spielen wie Posaune, Flöte, Harfe oder Zither. Engel und ihre himmlischen Klänge fanden im 19. Jahrhundert Eingang in die Volkskunst. Die Schnitzer aus dem Erzgebirge gestalteten die Musik-Engel besonders phantasievoll und erweiterten das Repertoire der anmutigen Himmelsboten. Bei Käthe Wohlfahrt wird die Tradition der deutschen Handwerkskunst fortgeführt. Die Musik-Engel sind in der Serie „Himmlische Klänge“ zu einem Orchester angewachsen, das mit seinem Liebreiz und die feine künstlerische Gestaltung eine weihnachtliche Atmosphäre zaubert und jedes Sammlerherz erfreut.

Himmelsboten

Engel haben im Christentum eine lange Tradition. Als Himmelsboten verkünden sie den Hirten die Geburt des Messias und stimmen im Chor das Lied „Gloria in excelsis“ an. Die himmlischen Klänge werden durch die Heerscharen Gottes zu einer höheren Offenbarung. Die geflügelten Boten sind angesichts der Verkündigung der frohen Botschaft zentrale Figuren des Weihnachtsfestes. Im christlichen Glauben gelten sie auch als göttliche Wesen, die „in Christus sind“ und die Fürsorge Gottes für die Menschen symbolisieren. Daraus ist auch der Glaube entstanden, dass Gott jedem Menschen einen Schutzengel beigegeben hat. Dieses Bildmotiv wurde im 19. Jahrhundert von der Volkskunst aufgegriffen und von Künstlern in religiöse und weltliche Motive gekleidet. Im Erzgebirge erhielten die geflügelten Himmelswesen eine besonders schöne Ausdrucksform.

Himmlische Klänge aus dem Erzgebirge

Da Holzschnitzarbeiten mit weihnachtlichen Motiven im Erzgebirge eine lange Tradition hatten, wurden die Engel aus Holz geschnitzt und in das Repertoire der klassischen Volkskunst aufgenommen. In Anlehnung an den christlichen Posaunenengel, der als Prophet das Reich Gottes verkündet und den singenden Herolden, die die Ankunft des Messias verbreiten, wurden sie meist musizierend dargestellt. Die versierten Kunsthandwerker aus dem Erzgebirge fertigten Holzengel in phantasievollen und anmutigen Variationen an. Im Laufe der Zeit ist so ein ganzes Orchester herangewachsen. Bei Käthe Wohlfahrt wird der Engelschor jedes Jahr um einen Jahresengel erweitert – was jedes Sammlerherz höher schlagen lässt. Die Engel spielen Trompete, Flöte, Geige und Harfe und beherrschen das Glockenspiel ebenso wie den Schellenbaum. Die poetischen und liebenswerten Holzengel aus dem Erzgebirge bezauberten die Menschen und eroberten die Herzen weit über die Grenzen der Region hinaus. Die Holzengel wurden stilprägend und als Miniaturen in einer Größe von acht bis zehn Zentimetern zum klassischen Weihnachtsschmuck.

Wenn wir himmlische Klänge und Engelschöre hören, denken wir unter anderem an Orgelmusik, einfach weil diese das Hauptinstrument in der Kirche darstellt und die Messe musikalisch begleitet. Doch was steckt eigentlich hinter diesem beeindruckenden Instrument?

Geschichtliches

Die Bezeichnung "Orgel" leitet sich vom griechischen „organon“ ab, was „Instrument“ oder „Werkzeug“ bedeutet. Das Wort wird aber erst seit dem Spätmittelalter für ein Musikinstrument verwendet.
Vom alexandrinischen Ingenieur Ktesibios im 3. Jahrhundert vor Christus erfunden, wurde sie seither kontinuierlich weiterentwickelt, vor allem im Barock und in der Romantik. Im Jahr 1919 definierte der deutsche Musikwissenschaftler Curt Sachs die Orgel als Aerophon (Lufttöner), dessen skalenmäßig gestimmte und von einem Gebläse gespeiste Eintonpfeifen durch verschiedene Klaviaturen eingeschaltet werden.

Material

Üblicherweise werden Orgeln hauptsächlich aus Holz hergestellt, welches für das Gehäuse und die Tasten verwendet wird. Die Pfeifen bestehen entweder aus einer Zinn-Blei-Legierung oder aus Zink oder Kupfer. In seltenen Fällen kommen Kunststoffe zum Einsatz. Teile der Klaviatur werden aus Rinderknochen, Holz oder manchmal aus Elfenbein gefertigt.

Funktionsweise

Curt Sachs beschreibt in seiner Definition die drei Hauptbestandteile des Instruments; nämlich Pfeifen, Gebläse und Klaviatur. Um von heute ebenfalls gebräuchlichen elektronischen Orgeln differenzieren zu können, wird die klassische Orgel auch als Pfeifenorgel bezeichnet. In der Regel befinden sich in ihrem Gehäuse mehrere sogenannte Labial- oder Lippenpfeifen, deren im Inneren befindliche Luftsäule durch Anblasen des Labiums in Bewegung gesetzt wird. Das Labium bezeichnet einen schmalen Spalt, der ähnlich dem Prinzip der Blockflöte die durchströmende Luft in einen Ton umwandelt. Die Labialpfeifen werden durch Lingualpfeifen ergänzt, welche anstelle eines Labiums ein schwingendes Zungenblatt zur Tonerzeugung verwenden.

Der Organist kann über Tasten die einzelnen Pfeifen über mehrere Klaviaturen oder Manuale ansteuern. Die Manuale können über Pedale gewechselt werden, sodass die jeweils richtigen Manuale angespielt werden. Ein einziges Instrument beherbergt normalerweise eine Vielzahl an Pfeifen. Die größte Orgel der Welt zählt stolze 314 Register und 33 114 Pfeifen. Es gibt aber auch kleinere Orgeln mit nur einem Manual und keinem Pedal, sogar tragbare, sogenannte Kleinstorgeln werden gebaut.

Orgeln finden sich hauptsächlich in Kirchen und Konzertsälen, seltener in Privathäusern. Der Orgelbauer steht dabei vor der Herausforderung, das Instrument sowohl optisch als auch funktional passend aufzustellen, was aufgrund architektonischer Umstände nicht immer optimal möglich ist. Im Idealfall sind die Töne überall im Raum in gleicher Lautstärke und ohne Nachklang zu hören.
Die imposante Größe und die einzigartige Akustik verleihen der Orgel ihre besondere Stellung unter den Musikinstrumenten.

Musizierende Himmelsboten

Engel haben in der abendländischen Kultur eine lange Tradition. Im Christentum sind sie zentraler Bestandteil der Weihnachtsliturgie, denn als Himmelsboten verkünden sie den Hirten die Geburt des Messias. Sie gelten als die Heerscharen Gottes, die mit ihren himmlischen Klängen den Menschen die Offenbarung verkünden und die Verbindung zwischen Himmel und Erde schaffen. Als Überbringer der frohen Botschaft sind die musizierenden Engel daher gerade in der Weihnachtszeit beliebte Bildmotive, die jedes Heim in eine besinnliche und festliche Atmosphäre tauchen.

Engel-Geschichte

Musizierende Engel gehen zurück auf den „Posaunen-Engel“, der erstmals im Neuen Testament erwähnt wird. Gottes Stimme wird hier als Posaunenton beschrieben, durch den er sich den Menschen offenbart. Ab dem 11. Jahrhundert wurde der Posaunen- oder auch Tuba-Engel zum göttlichen Wesen, das in Christus ist und mit seinem Instrument einen himmlischen Lobgesang anstimmt. In der Zeit der Gotik fand dieses Bildmotiv Eingang in die sakrale Kunst. Musik-Engel wurden zum festen Bestandteil der christlichen Bilderwelt. Für die Musik des Himmels durften aber nicht alle Instrumente verwendet werden. Saiteninstrumente wie die Harfe wurden bevorzugt, da diese im Mittelalter aufgrund ihres zarten Klanges als besonders vornehm und hoheitsvoll galten. Als legitim galten auch Instrumente, die in der Bibel erwähnt wurden, wie etwa die Posaune. Das Blasinstrument wurde im späten Mittelalter um Tuba, Trompete und Flöte erweitert. Da auch der Chor in den Psalmen erwähnt wird, wie in der Liturgie von Maria, die von den „Chören der Engel erhoben" wird, hielt auch der Engel-Chor Eingang in das musikalische Repertoire. Musik und himmlische Klänge sind bis heute fester Bestandteil der kirchlichen Liturgie. Neben dem Pfarrer, der Gottes Wort verkündet erfährt die Lobpreisung des Herrn ihren Ausdruck in der Kirchenmusik.

Himmlische Klänge im Erzgebirge

Im 19. Jahrhundert wurden die musizierenden Himmelsboten von der Volkskunst aufgegriffen und in sakrale und weltliche Motive gekleidet. Als Verkünder der Geburt Jesu wurden sie zu einem beliebten Weihnachtsschmuck. Insbesondere im Erzgebirge, wo Holzschnitzarbeiten mit weihnachtlichen Motiven eine lange Tradition hatten, wurden musizierende Engel in das Repertoire der Volkskunst aufgenommen. Da unter den Händen dieser versierten Kunsthandwerker besonders phantasievolle und anmutige Figuren entstanden, wurden die geflügelten Himmelswesen aus dem Erzgebirge zum Synonym für den Weihnachtsengel. Die Tradition der Weihnachtsengel und der deutschen Handwerkskunst aus dem Erzgebirge lebt in den Figuren von Käthe Wohlfahrt fort. Jedes Jahr wächst das Orchester „Himmlische Klänge“ um anmutige Himmelsboten. Mit ihren Klängen und ihrem Liebreiz verzaubern die Engel aus Künstlerhand die weihnachtliche Atmosphäre und erfreuen jedes Sammlerherz.

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Dieser Ausspruch von Friedrich Nietzsche zeigt, dass Tönen, Klängen und Stimmen weit mehr Bedeutung zukommt als der einer bloßen Alarmfunktion oder der Kommunikation untereinander. Musik kann ohne Worte auskommen und hat dennoch einen großen Einfluss auf die Psyche. Töne sind Schwingungen in Reinkultur. Sogar die feste Welt besteht letztendlich aus Schwingungen.

Himmlische Klänge

Himmlische Klänge werden oft mit Saiteninstrumenten oder Flöten in Verbindung gebracht. Schon im Alten Testament kommen Zithern, Harfen, Flöten und Glocken zum Einsatz. Im ersten Buch Samuel, Kapitel 16, wird geschildert, wie das Zitherspiel Davids das Wirken eines bösen Geistes in Saul unterbindet.

Viele Engelsfiguren im Onlineshop von Käthe Wohlfahrt tragen dem Rechnung und werden als Interpreten himmlischer Weisen dargestellt. Die fein ziselierten, aus Holz geschnitzten Kunstwerke können mit ihren leuchtenden Farben jeden Winkel des Hauses mit Leben erfüllen und damit einen wesentlichen Teil dazu beitragen, sich daheim wohl zu fühlen.

Musiktherapie

Ein Zusammenhang zwischen Musik und der positiven Beeinflussung von Krankheiten wurde bereits in den alten Kulturen Ägyptens, Persiens und Chinas festgestellt. In der modernen Musiktherapie wird zwischen der aktiven und der rezeptiven Therapie unterschieden, wobei bei ersterer die Patienten selbst an der Klangerzeugung teilnehmen und sie sich bei letzterer auf die passive Aufnahme der klanglichen Eindrücke konzentrieren. Die Musiktherapie lässt sich in der Medizin in vielen Bereichen anwenden, im Besonderen jedoch bei Fällen, in denen gezielt das Unbewusste angesprochen werden soll, also bei Koma-Patienten, traumatisierten Menschen, Neurosen, Psychosen oder Autismus. Durch ihre beruhigende Wirkung und den direkten Zugang zur Gefühlswelt des Menschen bildet die Musik gleichsam ein Eingangstor zu jenen Bereichen, die Ärzten und Psychologen oft verschlossen bleiben.

Heilung mit bestimmten Frequenzen

Klänge sind ein wichtiger Faktor beim Heilen von Krankheiten. Es gibt viele Frequenzen, denen eine spezielle Bedeutung zukommt. Schon lange bekannt sind beispielsweise die Solfeggio-Frequenzen, denen eine heilende Wirkung nachgesagt wird. Wissenschaftlich belegt ist dieser Zusammenhang aber nicht. Jeder Mensch hat zu Tönen einen individuellen Zugang. Dieser zeigt sich daran, dass dieselben Klänge, die den einen in Verzückung geraten lassen, von anderen als Lärm empfunden werden. Um einen Heilungserfolg zu erreichen, ist der Therapeut daher bestrebt, den persönlichen Geschmack und Hintergrund seines Klienten zu berücksichtigen und in seine Arbeit einfließen zu lassen. Ob mit Musik oder Tönen – nachgewiesen ist, dass das Hören von Klängen positive Veränderungen im Gehirn auslöst und sich wohltuend auf die Gesundheit auswirkt.

Musik tut gut! Das weiß jeder aus Erfahrung: mit Klassik entspannen oder sich mit rhythmischen Klängen zum Tanzen bewegen - beides ist eine Wohltat für Seele und Körper. Das ist inzwischen durch zahlreiche Studien auch wissenschaftlich belegt. Musiktherapie und Medizin zeigen: Musik kann heilen.

Die heilsame Wirkung von Klängen

Bei der Musiktherapie wird die heilende Wirkung von Tönen und Klängen gezielt eingesetzt, um Patienten mit vielfältigen Krankheitsbildern zu helfen. Sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden können klang- und musiktherapeutisch behandelt werden. Doch wie wirken Klänge eigentlich auf Körper und Psyche? Die Antwort hierauf ist ausgesprochen komplex. Rhythmen können uns entspannen oder beleben, verschiedene Tonarten können unterschiedliche Gefühle hervorrufen, Melodien können Erinnerungen in uns wachrufen und uns zu Tränen rühren oder zum Lachen bringen.

Oft wurden und werden bestimmten Klängen besondere Heilkräfte zugesprochen. Klänge sind Schwingungen, die direkt auf unseren Körper einwirken. Selbst Töne, die unser Ohr schon gar nicht mehr wahrnimmt, wirken auf unsere Zellen. Manche Klänge werden unmittelbar als angenehm und harmonisch empfunden. Andere Geräusche können zu scharf, zu laut und unangenehm sein, so dass wir sie als Lärm bezeichnen.

Wohltuende Klänge sind seit jeher ein Mittel, um mit ihrer Hilfe zu entspannen. Sie können für die Verbesserung unseres Wohlbefindens eingesetzt werden. Die Medizin nutzt diese Wirkung zum Beispiel bei Operationen oder bei Geburten, bei denen durch Musik eine beruhigende Atmosphäre entsteht. Harmonische Klänge können ganz allgemein das Immunsystem anregen und die Heilung verbessern. Aber auch im Alltag hilft das Hören und Lauschen zum Beispiel bei Stress, Hektik oder Verstimmungen.

Engel und Himmelsklänge

Musik ist seit alters her ein Symbol für Ordnung und Harmonie. In vielen spirituellen Traditionen spielen Urklänge und himmlische Klänge eine bedeutende Rolle. Eine wohlgeordnete Schöpfung spiegelt sich in harmonischen himmlischen Klängen. Der Klang des Alls hat die Menschen daher seit jeher fasziniert. In der westlichen Welt gab es spätestens seit dem 16. Jahrhundert auch Versuche, aus den Umlaufszeiten der Planeten Frequenzen und damit besonders heilsame Töne zu berechnen.

Musik beginnt da, wo die Sprache aufhört - und Musik ist die Sprache der Engel: Chöre singender und musizierender Engel sind zum Inbegriff der Himmelsmusik geworden. Als Jazz-Engel am Klavier oder klassischer Orchesterengel mit Geige, Flöte oder Kontrabass bringen die bemalten Engels-Figuren von Käthe Wohlfahrt heilsame himmlische Klänge in Ihr Wohnzimmer. Musikgenuss dauert immer nur so lange, wie das Musikstück andauert. Mit dem Engels-Orchester werden die himmlischen Klänge Sie weiter begleiten, selbst wenn die Töne der Weihnachtsmusik bereits verklungen sind.


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