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Jeden Abend kommt das Sandmännchen mit einem Abschiedsgruß und seinem Traumsand, um allen Kindern schöne Träume zu bescheren.

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Das Sandmännchen gibt es bereits seit Jahrhunderten. Es kommt in der Literatur in verschiedenen Erzählungen, zum Beispiel von Hans Christian Andersen und E.T.A. Hoffmann, vor.

Die Anfänge im Deutschen Fernsehfunk

Das Vorlesen von Gutenachtgeschichten hat eine lange Tradition. In der Nachkriegszeit wurde diese Tradition von Radiosendern wie dem ostdeutschen Berliner Rundfunk aufgegriffen. Im DDR-Radio begann man am 19. Mai 1956 nach der Idee der Kinderbuchautorin und Rundfunkredakteurin Ilse Obrig mit der ersten Sendung. Aus dem "Abendlied" wurde am 8. Oktober 1958 der "Abendgruß". Anfang 1958 hatte Obrig die Idee für einen Fernseh-Sandmann und entwickelte daraufhin zusammen mit der Puppengestalterin Johanna Schüppel eine einfache kleine Handpuppe.

Erste Auftritte im Fernsehen

Seinen ersten Auftritt im Fernsehen hatte der kleine Mann mit dem weißen Bart am 22. November 1959. Dazu gibt es eine nette Anekdote: Nachdem die Arbeit erledigt war, schlief das Sandmännchen an einer Straßenecke ein, was zu Protesten von Eltern führte. Kinder schrieben dem Sandmännchen Briefe und boten ihre Betten an.

Das Sandmännchen im Westen

Etwa drei Jahre später, nämlich am 29. Oktober 1962, wurde auch in Westdeutschland der Sandmann gesendet, dieser sah aber etwas anders aus als der DDR-Sandmann. Diese zwei verschiedenen Sandmännchen gab es etwa 30 Jahre lang. Im Westen wurde immer abwechselnd der DDR- und der Westsandmann gezeigt.

Die Kurzfilme des Sandmännchens

In der Kindersendung erscheint der Sandmann vor und nach dem sogenannten Abendgruß, einem Kurzfilm, bei dem das Kind auf die Freunde des Sandmanns trifft. Nach dem Film öffnet der Sandmann seinen Sack und streut Schlafsand aus, um den Kindern damit eine gute Nacht und angenehme Träume zu wünschen.

Im Abendgruß erscheinen zahlreiche Figuren. Dazu gehören unter anderem Pittiplatsch und Schnatterinchen, bei denen es sich um einen Kobold und eine Ente handelt. Auch Herr Fuchs und Frau Elster sowie der Hund Moppi und der Wasserkobold Plumps sind regelmäßige Gäste in den Geschichten und wurden zu Kultfiguren. Die Sendung "unser Sandmännchen" ist für viele Eltern und Kinder inzwischen zu einem Ritual geworden mit einem festen Platz in der Abendgestaltung.

Das Lied vom Sandmann

Sogar Erwachsene kennen das Lied noch aus ihrer eigenen Kindheit. Es weckt bei vielen Menschen Erinnerungen an eine schöne, sorglose und friedliche Zeit. Für den Text ist Helga Mauersberger vom NDR verantwortlich. Sie war auch die Produzentin der Sendung. Die Melodie kommt von Kurt Drabek.

Der Sandmann heute

Heute kommt die beliebte Figur im MDR, NDR, RBB und seit dem 1. Januar 1997 auch im Kinderkanal KiKA. Viele alte und bekannte Figuren sind bis heute erhalten geblieben. Einige neue wie "die obercoole Südpolgang" und "die drei kleinen Spürnasen" kamen dazu. Piggeldy und Frederick – Figuren des westdeutschen Sandmännchens – sind inzwischen auch dabei. Es wurden einige Wiederholungen und neu vertonte Folgen des DDR-Sandmännchens gezeigt. Außerdem gibt es neu produzierte Rahmenhandlungen, die seit 1999 nicht mehr nur reine Trickfilme sind, sondern mittels Computeranimation hergestellt werden. Seit September 2007 sendet der RBB im Format 16:9. KiKA und MDR schlossen sich an.

Ausstellungen im Filmpark Babelsberg und im Filmmuseum Potsdam

Im Filmpark Babelsberg gab es zwölf Jahre lang eine große Ausstellung rund um die beliebte Figur mit dem weißen Bart. Es wurden unter anderem seine Fahrzeuge und seine Freunde aus dem Märchenwald vorgestellt. Im Herbst 2009 feierte der Sandmann seinen 50. Geburtstag, weshalb die Ausstellung in das Filmmuseum Potsdam umzog. Seit April 2010 gibt es im Filmpark Babelsberg eine neue Ausstellung, die den Sandmann-Kinofilm zum Thema hat.

Das Sandmännchen - die Geschichte einer zeitlosen Figur

Bereits seit 1959 schalten zahlreiche Kinder abends ein, wenn das Sandmännchen ihnen eine gute Nacht wünscht. Angefangen beim DFF hat sich der kleine Mann über ARD, MDR und KIKA über die Jahrzehnte im gesamten Fernsehen ausgebreitet. Noch viel länger ist aber die Tradition, auf der die beliebte Kindersendung beruht, hat sie ihren Ursprung doch in der europäischen Mythologie.

Der Sandmann – von der Mythologie bis zum dänischen Märchen

Die Sagengestalt des Mannes, der Kindern vor dem Zubettgehen Sand in die Augen streut und dadurch Träume entstehen lässt, ist in verschiedenen Formen bereits bei den alten Griechen und Kelten zu finden. In der griechischen Mythologie war Morpheus als Gott der Träume und Visionen bekannt und auch in der Mythenwelt der Germanen trat die Figur des Sandmannes auf. Über die Jahrhunderte haben sich daraus in mehreren Kulturen verschiedene Versionen des Träumebringers und Geschichtenerzählers entwickelt. Eine unheimliche Rolle spielte er als Kinderschreck vor allem in der westeuropäischen Folklore. Der Sandmann in seiner heute bekannten Gestalt wurzelt hauptsächlich in den Märchenerzählungen des Dänen Hans Christian Andersen. Dessen Figur streut den Kindern zwar keinen Sand in die Augen, verschließt sie dafür aber mit süßer Milch, um anschließend eine Geschichte zu erzählen. Die artigen Kinder bekommen zur Belohnung lebendige Träume geschenkt, während die unartigen einen traumlosen Schlaf erleben müssen.

Seit 60 Jahren heißt es „gute Nacht“

Auch in Deutschland haben Gutenachtgeschichten für Kinder eine lange Tradition und sind in vielen Familien ein festes Abendritual. Die Journalistin und Autorin Jella Lepman prägte den Begriff der Gutenachtgeschichte und sammelte selbst viele solcher Erzählungen. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zuerst Radiosendungen, später auch Fernsehsendungen speziell für Kinder entwickelt, in denen ihnen verschiedene Figuren vor dem Schlafengehen Geschichten erzählten. 1956 trat der Sandmann erstmals im DDR-Hörfunk in Erscheinung. Drei Jahre später schaffte er es mit der Sendung „Unser Sandmännchen“ in das Fernsehprogramm des Deutschen Fernsehfunks (DFF). Wenige Wochen später wurde das „Sandmännchen“ zum ersten Mal in der ARD ausgestrahlt. 30 Jahre lang gab es unterschiedliche Versionen der Figur für West- und Ostdeutschland, bis sich schließlich das Sandmännchen durchsetzte, das heute bei großen und kleinen Zuschauern gleichermaßen bekannt und beliebt ist.

Der Sandmann geht mit der Zeit

Viele Freunde des Sandmännchens, wie der Kobold Pittiplatsch und die Ente Schnatterinchen, tauchen in unzähligen Kurzfilmen auf. Auch die Geschichten rund um Piggeldy und Frederick sowie der Rabe Socke fesseln seit den 1990er Jahren das junge Publikum vor dem Fernseher. Dem kleinen Sandmann und seinen Freunden ist der Sprung in das digitale Zeitalter scheinbar mühelos gelungen. Seit 2012 ist es möglich, Apps für Smartphones und Tablets zu erwerben, auf denen Folgen der Serie und weiteres Material angeboten werden. Von der griechischen Mythologie, über Funk und Fernsehen bis hin zu modernsten Endgeräten hat sich die Tradition des Sandmännchens über viele Jahrhunderte gehalten. Der kleine Mann mit der roten Mütze wird wohl auch noch in Zukunft Groß und Klein mit fantasievollen Geschichten begeistern.

„Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht so weit...“, mit dieser Musik beginnt für viele Kinder seit Jahrzehnten die Schlafenszeit. „Unser Sandmännchen“ ist eine Kindersendung, die allabendlich im deutschen Fernsehen gezeigt wird und generationsübergreifende Bekanntheit erlangt hat. In der knapp zehnminütigen Sendung präsentiert das Sandmännchen kleine Geschichten seiner Freunde und verabschiedet sich bei den Kindern, in dem er ihnen symbolisch Sand in die Augen streut, damit sie gut schlafen können.

Der Ursprung

Die Figur des Sandmanns ist bereits seit vielen Jahrhunderten in der europäischen Mythologie verwurzelt. Dabei wurden ihm unterschiedliche Fähigkeiten und Charaktereigenschaften zugeschrieben. Diese reichten vom Dämonen über Traumbringer hin zum Kinderschreck. Der Schriftsteller E.T.A. Hoffmann beschrieb in seiner Novelle „Der Sandmann“ die Figur als Bösewicht, der Kinder, die nicht einschlafen wollen, in Angst versetzt.

Der heutige Charakter ist dagegen inspiriert vom dänischen Dichter Hans Christian Andersen, dessen Figur die Kinder zum Einschlafen besucht um ihnen Geschichten zu erzählen und schöne Träume zu schenken.

Die Anfänge im deutschen Fernsehen

Die erste Folge des Sandmännchens wurde 1959 im Fernsehprogramm ausgestrahlt. Doch zuvor hatte es bereits 1956 im Radio der DDR eine Sendung namens „Abendgruߓ gegeben, dessen Hauptfigur der Sandmann war. Die Ideengeberin wechselte von Ost- nach Westberlin, in Folge dessen wurde das Format sowohl in der DDR als auch in der BRD umgesetzt und gesendet. Dabei fand die erste Ausstrahlung im Fernsehen der DDR mit dem Titel „Unser Sandmännchen“ statt. Kurze Zeit später, am 1. Dezember 1959, hatte die Sendung auch im westdeutschen Rundfunk beim Sender Freies Berlin unter dem Namen „Sandmännchens Gruß für Kinder“ Premiere. Wenige Jahre später, am 29. Oktober 1962, bekam die westdeutsche Version auch im NDR und HR einen festen Sendeplatz. Kurze Zeit danach wurde es auch im WDR gezeigt. Bis zur Wende existierten also zwei Sandmännchen – eines in der DDR und eines in der BRD.

Das Format der Kindersendung folgt stets einem festen inhaltlichen Ablauf. Gerahmt von einer kleinen Geschichte, die das Sandmännchen in Form eines Puppenspiels erlebt, werden Kurzfilme gezeigt. Zu den Klassikern gehören die beliebten Figuren Pittiplatsch, Schnatterinchen und Moppi, Herr Fuchs und Frau Elster sowie Piggeldy und Frederick.

Das Sandmännchen heute

Auch in der Geschichte des Sandmännchens stellt der Fall der Mauer einen Wendepunkt dar. Mit Ende der DDR wurde über den Verbleib des Abendgrußes im Fernsehprogramm diskutiert. Schließlich fand er im Jahr 1991, nach Einstellung des DFF, einen neuen Sendeplatz beim MDR und ORB.

Mittlerweile hat der Sandmann bereits seinen 50. Geburtstag im Jahr 2009 gefeiert und ist weiterhin jeden Abend im Programm des NDR, MDR, RBB und im KiKa zu sehen. Außerdem gibt es eine App für Smartphones und Tablets, die die Folgen kostenlos zur Verfügung stellt. Zudem hat er neue Freunde gewinnen können um die sich die Kurzfilme drehen. Das sind beispielsweise Kalli, Miffy und der kleine König. So verbindet der Sandmann alt und neu, und ist dadurch zu einem Klassiker im Wohnzimmer geworden.

Der Sandmann wurde sowohl in Westdeutschland als in der ehemaligen DDR im Fernsehen ausgestrahlt. Neben einer unterschiedlichen äußeren Erscheinung gab es auch Unterschiede bei dem Liedtext.

DDR

Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht soweit, 
Wir sehen erst den Abendgruß, 
Ehe jedes Kind ins Bettchen muss, 
Du hast gewiss noch Zeit!

Sandmann, lieber Sandmann, hab nur nicht solche Eil, 
Dem Abendgruß vom Fernsehfunk 
Lauscht jeden Abend Alt und Jung, 
Sei unser Gast dabei!

Kinder, liebe Kinder, es hat mir Spaß gemacht, 
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön, 
Dann will auch ich zur Ruhe gehen, 
Ich wünsch' euch gute Nacht!

BRD

Kommt ein Wölkchen angeflogen, schwebt dabei ganz sacht - 
und der Mond am Himmel droben, hält derweil schon Wacht... 
Abend will es wieder werden, alles geht zur Ruh... 
Und die Kinder auf der Erde machen bald die Äuglein zu. 
Doch zuvor - von fern und nah ruft's: das Sandmännchen ist da!

Wer kennt nicht den Sandmann, den Liebling aller Kinder? Mit seiner roten Mütze, dem weißen Bart und dem roten Mantel bringt er seit über 50 Jahren die Kleinen ins Bett. Wenn der Sandmann im Fernsehen mit der Musik des Titelliedes zur Gutenachtgeschichte einlädt, freuen sich die Kinder. Das ist ein schönes Ritual zum Abschluss des Tages.

Die Geschichte des Sandmanns

Ursprünglich gab es in Deutschland zwei Sandmännchen. In der DDR strahlte der Deutsche Fernsehfunk (DFF) die Sendung „Unser Sandmännchen“ bzw. „Der Abendgruߓ aus. In der BRD gab es in der ARD das „Sandmännchen“. Im wiedervereinten Deutschland wird „Unser Sandmännchen“ vom RBB produziert und im RBB, MDR und auf KiKa gesendet. Jeden Abend besucht der Sandmann Kinder oder Märchenfiguren in der ganzen Welt. In liebevollen Animationen der Puppen erreicht der Sandmann seine jungen Freunde auf vielen Wegen. Er hat immer das passende Transportmittel zum Wohnort seiner Gastgeber: ob Kutsche, Auto, Flugzeug oder Zug, fliegenden Teppich oder einen Pferdeschlitten. Er liebt auch die Tiere, denen er unterwegs begegnet. Die Kinder erwarten ihn und begleiten ihn ins Haus. Das ist dann schon die erste Geschichte. Zusammen mit den Kindern, Märchenwesen und Tieren sieht er sich im Fernsehen die Gutenachtgeschichte an. Viele dieser Geschichten sind echte Klassiker, die auch heute noch von den Kleinen gerne gesehen werden. Am Schluss verabschiedet sich der Sandmann und streut seinen Sand aus, damit alle gut schlafen können. Dann fährt er dahin, woher er gekommen ist.

Die Freunde des Sandmanns

Neben Herrn Fuchs und Frau Elster gehören Pittiplatsch, Moppi und Schnatterinchen zu den ältesten Freunden des Sandmanns. Sie leben in der Laube im Garten. Der dunkelbraune Pittiplatsch mit seinen großen Augen ist ein junger Kobold, der zaubern kann. Er hat immer wieder neue Ideen und phantastische Einfälle, die ihn manchmal in Schwierigkeiten bringen. Moppi, der sandfarbene Hund mit langen Schlappohren hält immer zu seinen Freunden. Er ist der Spielkamerad von Pittiplatsch. Ein Kartoffelkorb wird zur Rakete, die sie zu den rosaroten Ziegen bringt. Der Holzbottich wird zum Schiff, auf dem sie das Meer überqueren. Sie spielen auch gerne Fußball und Feuerwehr. Moppi fällt oft auf die Streiche des schlauen Pittiplatsch herein. Dann versöhnt Schnatterinchen, die Dritte im Bunde, die Spielkameraden wieder. Die gelbe Ente ist vernünftig, freundlich und hilfsbereit. Sie versorgt Pittiplatsch und Moppi oft mit Leckereien und lenkt ihre Spiele in geordnete Bahnen. Herr Fuchs und Frau Elster sind befreundet. Sie leben im Märchenwald. Der schlaue Herr Fuchs hat Ideen, die er nicht verraten will. Frau Elster rätselt dann so lange, bis sie die Pläne des Fuchses herausgefunden hat. Herr Fuchs hilft der eitlen Frau Elster immer, wenn sie in Not geraten ist. Dazu sind Freunde da. Rabe Socke, Miffy, der kleine König sowie Piggeldy und Frederick sind die neuen Freunde des Sandmanns.

Wen mag Ihr Kind am liebsten?

Die Freunde des Sandmanns sind auch die Freunde ihres Kindes. Beglücken Sie Ihr Kind mit seiner Lieblingsfigur. Überraschen Sie es mit einem Weihnachtsbaum, den Sie mit seinen Helden geschmückt haben. Fördern Sie seine Kreativität mit den Sandmann-Malbüchern oder dem Puzzlebuch. Alle diese Artikel erhalten Sie jederzeit im Käthe Wohlfahrt Online Shop.

Jeden Abend erfreut der Sandmann, mit seinen tollen Gutenachtgeschichten die kleinen sowie großen Kinder. Kurz vor 19.00 Uhr wird das Sandmännchen im Fernsehen, auf dem Kinderkanal (Kika), dem RBB oder dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), ausgestrahlt. Seine treuen Wegbegleiter wie Pittiplatsch oder Fuchs und Elster, stehen ihm dabei schon lange zur Seite. Am meisten freuen sich aber die Kinder auf die spannenden Gutenachtgeschichten, welche die Freunde des Sandmännchens zu erzählen haben und natürlich auf den Schlafsand, den das Sandmännchen jeden Abend an die Kinder verteilt.

Warum wird der Sandmann am Abend ausgestrahlt?

Bereits seit mehr als 50 Jahren ist der Sandmann ein kleiner Star im Fernsehen und bringt den Kindern den Abendgruß. Zusammen mit seinen Freunden ist er bei jedermann bekannt und beliebt, egal ob bei den großen oder den kleinen Kindern. Da er kurz vor 19.00 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt wird, ist dies eine wunderbare Zeit am Abend, um die Kinder danach in ihr Bett zu bringen. So entwickelte sich in vielen Haushalten ein wunderschönes Ritual des Zubettgehens, dass nicht mehr wegzudenken ist.

Wie läuft das Zubettgehen-Ritual ab?

Kinder brauchen im Leben Rituale, da sie noch zu klein sind, um den Sinn für bestimmte Zeiten zu verstehen. Vor allem vor dem Zubettgehen, damit sie wissen, dass nun Schlafenszeit ist und ruhig einschlafen können. Um Stress zu vermeiden, eignen sich Gutenachtgeschichten kurz vor dem Einschlafen. Die bringt das Sandmännchen mit seinen vielen Freunden gleich mit. Kurze, spannende und lustige Geschichten, welche den Kindern gefallen und danach gibt es vom Sandmännchen noch den Schlafsand für wunderschöne Träume! Dieses Ritual ist manchen Kindern so wichtig, dass sie ohne den Schlafsand gar nicht mehr einschlafen möchten. Warum sollte man also auf so ein schönes Ritual verzichten?

Schon seit 1959 sendet das Sandmännchen Generationen von Kindern Abend für Abend einen lieben Abendgruß. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands gab es zwei Sandmänner: einen in West- und einen in Ost-Deutschland. Nachdem Deutschland wiedervereint war, hatte der West-Sandmann ausgedient. Seither werden nur noch Folgen mit dem früheren DDR-Sandmännchen produziert. Die kleinen, fröhlichen Geschichten vom Sandmann und seinen Freunden sind täglich im Fernsehen zu sehen. Gesendet werden sie vom MDR, RBB und KIKA. Zu den Freunden des Sandmanns zählen Figuren wie Pittiplatsch, Schnatterinchen und Moppi, Herr Fuchs und Frau Elster. Im Käthe Wohlfahrt Shop werden viele Produkte rund um das Sandmännchen und seine Freunde angeboten. Diese werden nicht nur Kinder begeistern, sondern auch Erwachsene, die sich gerne einen Hauch von Nostalgie nach Hause holen möchten.

Baumschmuck

Nicht nur zu Weihnachten, sondern über das gesamte Jahr als Dekoration einsetzbar: die schönen Baumschmuck-Figuren vom Sandmännchen in verschiedenen Ausführungen, Herr Fuchs und Frau Elster, Pittiplatsch, Schnatterinchen und Moppi. Alle Figuren sind mundgeblasen und handbemalt. Der Aufhänger ist mit einem kristallbesetzten Messingmagnet versehen. Der liebevoll gestaltete Baumschmuck ist eine schöne Geschenkidee für Alt und Jung.

Bücher und mehr

Der Käthe Wohlfahrt Shop bietet eine große Auswahl verschiedener Bücher rund um das Sandmännchen. Der Klassiker sind die Gutenachtgeschichten. Außerdem gibt es spannende Wintergeschichten von Pittiplatsch. Die Puzzlebücher bestehen aus mehreren Puzzles und haben einen wattierten Einband. Mithilfe des Pittiplatsch-Uhrenbuchs lernen Kinder spielend leicht die Uhr kennen. Auch an den Kinderliedern mit CD werden Kinder viel Freude haben. Ausmalbücher werden in verschiedenen Editionen angeboten. Hier gibt es zum Beispiel das Glitzermalbuch und das Ausmalbuch mit Stickern.

Puppen und Plüschfiguren

Besonders beliebt sind auch die Sandmann Puppen und die Plüschfiguren. Die Plüschfiguren sind 15 cm groß. Sowohl Herr Fuchs als auch Schnatterinchen sind als Plüschfiguren erhältlich. Die Sandmann-Puppen haben eine Höhe von 39 cm. Auch hier gibt es verschiedene Ausführungen. Eine der Sandmannfiguren ist mit einem Musikwerk ausgestattet. So kann das Sandmännchen-Lied jederzeit abgespielt werden. Die Puppen und Plüschfiguren sind natürlich ein perfektes Geschenk für die Kleinen. Aber auch Erwachsene, die gerne in Kindheitserinnerungen schwelgen, werden sich darüber freuen.

Schlüsselanhänger und Beanies

Im Shop werden verschiedene Schlüsselanhänger und Beanies vom Sandmännchen und seinen Freunden angeboten. Beide Varianten sind aus kuscheligem Plüsch. Herr Fuchs und Pittiplatsch sind als Schlüsselanhänger erhältlich. Die Sound-Beanies spielen bei Drücken auf den Bauch die allseits bekannte Musik des Sandmännchens ab. Sowohl Pittiplatsch als auch das Sandmännchen werden als Sound-Beanie angeboten. Die Schlüsselanhänger und Sound-Beanies sind ein hübscher Begleiter und eine gute Geschenkidee.


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