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Sie spenden Trost, regen die Fantasie an, wirken beruhigend oder geben Kraft. Und es ist kein Geheimnis, dass sie auch die Lieblinge von so manchem Erwachsenen sind: Plüschtiere.

Ob sie nun als Kuscheltier oder Plüschtier bezeichnet werden, macht dabei keinen Unterschied: Seit 1950 gilt das Kuscheltier als Massenware und zählt nach wie vor zu den Topfavoriten unter den Spielwaren. So werden bereits dem Baby oft und gerne niedliche Kuscheltiere geschenkt. So manches Plüschtier begleitet dann das heranwachsende Kind und hat für dieses einen ganz speziellen Stellenwert. Interessant: Kuscheltiere haben nachweislich auch für Erwachsene eine beruhigende Wirkung.

Die Geschichte der Stofftiere

Seit Urzeit nähten findige Mütter Stoffreste zusammen und befüllten diese unter anderem mit Stroh. Dies diente für ihren Nachwuchs zum Spielen. Durch einen Zufall entstand das heute bekannte und allseits beliebte Stofftier: 1879 erfindet die Deutsche Margarete Steiff, ein Nadelkissen in Form eines Elefanten. Dieses wird rasch zum Liebling der Kinder, und zwar als Spielzeug. Aufgrund des großen Erfolges, fertigte sie rasch auch andere Tiere aus Plüsch an. Diese sind noch unbeweglich und nicht ganz ausgereift. Der weltweite Durchbruch gelingt dann, mit einem beweglichen Bär aus Stoff, der auf der Leipziger Spielwarenmesse vorgestellt wird. Ein amerikanischer Geschäftsmann bestellt davon 3000 Stück und nimmt sie in seine Heimat mit. Bald entstehen auch in Amerika, Großbritannien und Frankreich Fabriken, die sich mit der Herstellung von Plüschtieren auseinandersetzen.

Plüsch - weich und kuschelig

Die Herstellung von Plüsch und Samt ist eine sehr ähnliche Vorgehensweise, trotzdem gibt es ein paar kleine Unterschiede. Plüsch zählt zu den Textilien mit dreidimensionaler Struktur und es gibt ihn in den diversesten Farben und Formen zur Auswahl. Deswegen verwundert es nicht, dass Plüsch, nicht nur für Kuscheltiere, verwendet wird, sondern auch in der Bekleidungsindustrie, für Tierartikeln oder bei der Herstellung von Kissen- und Polsterbezügen, zum Einsatz kommt.

Wie entsteht ein Plüschtier?

Mit einem zu Papier gebrachten Schnittmuster fängt alles an. Dann wird der Stoff zugeschnitten und anschließend werden die Materialien - es werden pro Plüschtier meist mehrere verschiedene Stoffe verwendet - einzeln zusammengenäht. Es folgt die Füllung, wie zum Beispiel Wolle, Tierhaare oder auch Kirschkerne. Nun werden die einzelnen Teile zusammengefügt und für die beweglichen Gliedmaßen kommen auch Kugelgelenke zum Einsatz. Dann bekommen die Tierchen & Co noch ein Gesicht und diverse Verzierungen. In diesem Zusammenhang gehört erwähnt, dass die verwendeten Materialien und Füllungen, aber auch das Erscheinungsbild des Endproduktes ausschlaggebend für den jeweiligen Wert des Plüschtieres sind.

Kinder und ihr Lieblings-Stofftier

So ein Stofftier wird von den lieben Kleinen oft ganz schön in die Mangel genommen. Daher verwundert es nicht, wenn dann einmal ein Arm oder Bein fehlt. Jetzt ist es aber gut zu wissen, dass es auch jemanden gibt, der das Lieblings-Stofftier wieder in Ordnung bringt. Zum Wohle des Kindes sollte gerade bei Plüschtieren & Co, nicht an falscher Stelle gespart werden. Denn gute Qualität sorgt auch für längere Haltbarkeit der kleinen Stoff-Freunde. So steht einer langen, intensiven Freundschaft zwischen dem Kind und seinem Lieblings-Stofftier nichts mehr im Wege.

Kinder lieben Kuscheltiere. Ob Baby oder Kindergartenkind, fast alle Kinder besitzen ein oder mehrere Kuscheltiere. Sie sind Tröster und Freund und passen auf, dass sich nachts keine Ungeheuer unter dem Bett verstecken. Viele Kinder haben noch bis ins Grundschulalter hinein ein bestimmtes Plüschtier, dem sie ihre Probleme und Kümmernisse anvertrauen.

Zu den beliebtesten Kuscheltieren gehört nach wie vor der Bär. Seine rundlichen Formen sind gefällig und sein Fell ist herrlich weich und fluffig. Ein Teddybär wirkt knuddelig und gleichzeitig strahlt er Freundlichkeit, eine gewisse Ruhe und Stärke aus. Genau so einen Freund wünscht sich doch jeder!

Dann gibt es noch die Stofftiere, die einfach nur lieb sind. Hasen gehören dazu. Viele Kinder möchten ein Kaninchen als Kuscheltier, aber da die Umstände nicht immer geeignet sind, um sich ein lebendiges Tier ins Haus zu holen, ist ein Stoffhase ein pflegeleichter und niedlicher Ersatz. Mit einem Hasen lässt es sich so herrlich kuscheln, sein weiches Fell lädt förmlich zum Streicheln und Liebhaben ein.

Auch Exoten sind als Kuscheltier sehr beliebt. Welches Kind wünschte sich nicht manchmal, stark wie ein Elefant oder mutig wie ein Löwe zu sein? Das Kind schreibt seinen Plüschtieren Eigenschaften zu, die es selbst gern besäße und so können die tierischen Gefährten zu echten Freunden und Vertrauten werden.

Noch exotischer und dem Reich der Phantasie entsprungen sind Plüschtiere wie Drachen oder Einhörner. Insbesondere Jungen interessieren sich für die feuerspeienden Ungeheuer und nicht wenige wären gern der mutige Ritter, der es schafft, den schrecklichen Drachen zu zähmen.

Mädchen dagegen begeistern sich eher für das romantische Einhorn, das in der Regel eine prachtvolle Mähne besitzt, die sich so wunderbar kämmen und frisieren lässt.

Neben diesen Klassikern gibt es Figuren oder Tiere aus Plüsch, die ihre Beliebtheit aktuellen Kinder- oder Zeichentrickfilmen verdanken.

Es ist eine lange Geschichte, die Entstehung der Stofftiere zu erklären. Die eigentliche Entstehung der Plüschtiere begann im 19. Jahrhundert, denn schon früh haben die Mütter erkannt, dass ein Stofftier der passende Begleiter für das Kind ist. Margarete Steiff hat das Kuscheltier bekannt gemacht, denn sie entdeckte 1879 ein Schnittmuster für einen kleinen Elefanten. Der war natürlich ursprünglich als Nadelkissen gedacht, doch schnell eroberte er die Herzen der Kleinen. So war das erste Stofftier ein Elefant und die Produktion wurde aufgenommen. 1880 wird also die Margarete Steiff GmbH gegründet und schon nach kurzer Zeit wurden auch andere Tiere aus Plüsch hergestellt. Bereits im Jahre 1892 kam der erste Katalog auf den Markt, der die Augen der Kinder zum Leuchten brachte. Darunter war natürlich auch der Teddybär, denn Bären sind noch heute das Lieblings-Spielzeug der Kleinen.

Steif und unbeweglich

So waren die ersten Stofftiere, überhaupt das Spielzeug der Kinder. Doch 1902 erstellte Richard Steiff, der Neffe von Margarete, die erste Zeichnung eines Bären, der seine Glieder bewegen konnte. Das war der Renner, denn ein bewegliches Tier aus Plüsch war damals revolutionär. Auf der Leipziger Spielwarenmesse kam aber der bewegliche Bär erst einmal nicht gut an. Aber ein amerikanischer Geschäftsmann bestellte 3.000 Stück und damit begann der Siegeszug des Teddybären rund um die Welt. Bald entstanden auch in anderen Ländern Produktionsstätten und es wurden in den USA, in Frankreich, England und natürlich Deutschland Teddybären gefertigt. In den 50er Jahren wurde der Teddybär ein Massenprodukt und durch den günstigen Preis, hielt er Einzug in fast jedes Kinderzimmer. Heute sind Kuscheltiere gar nicht mehr wegzudenken, es gibt sie in allen Größen und aus den verschiedensten Materialien. Die Auswahl ist grenzenlos, sie sind waschbar und mit den unterschiedlichsten Materialien gefüllt. Eines hat sich aber in all den Jahren nicht geändert: Sie werden von den Kleinen heiß und innig geliebt – manchmal ein ganzes Leben lang.

Stofftiere heute

Noch heute ist der Teddybär der liebste Begleiter, während andere Stofftiere das Kinderzimmer schmücken müssen. Kinder lieben Kuscheltiere, sie sind immer da und alle kleinen und großen Sorgen können ihnen erzählt werden. Andererseits wollen sich die Kinder auch um den Teddy kümmern und wollen ihn beschützen. So wird die Phantasie angeregt und das Plüschtier wird zum besten Freund. Das Kind lernt ganz spielerisch die sozialen Werte richtig einzusetzen.

Die Sicherheit

Natürlich müssen auch Plüschtiere sicher sein. So dürfen keine Schadstoffe festgestellt werden und selbstverständlich müssen die Augen ganz besonders fest sein. Denn gerade kleine Kinder nehmen alles in den Mund und wenn sich dann ein Glasauge löst, kann es leicht zu schweren Unfällen kommen. Manchmal darf das Stofftier auch mit in den Sandkasten und wird natürlich dreckig. Achten Sie darauf, dass das Tier auch mal in die Waschmaschine kann, denn Hygiene geht über alles. Damit aber keine Tränen fließen, sollten Sie Einiges beachten. Vermeiden Sie, dass das Kind die Wäsche überhaupt mitbekommt, denn der Teddy in der Waschmaschine passt so gar nicht in die kindliche Phantasie. Achten Sie weiterhin auf das Etikett, denn manchmal darf ein Stofftier nicht gewaschen werden. In diesem Fall empfiehlt sich eine Handwäsche. Verzichten Sie auf den Trockner, denn das überleben Kuscheltiere meistens nicht.

Stofftiere sind ein treuer Begleiter und selbst als Geschenk sind sie herzlich willkommen. Mittlerweile gibt es natürlich nicht nur Teddybären, sondern auch Pinguine, Löwen, Äffchen, Elefanten und Co. werden heiß geliebt – nicht nur von den Kleinen.

Kinder lieben sie, doch auch viele Erwachsene freuen sich über Stofftiere und Geschenke aus Plüsch. Für wen welches Kuscheltier ideal ist und welche Arten von Plüsch es eigentlich gibt, beantworten wir im Folgenden.

Plüschtiere schenken: Kinder und Jugendliche

Sei es der klassische Teddybär oder eine Puppe aus Plüsch: Kinder lieben Stofftiere und freuen sich deshalb über jedes neue Geschenk. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Jungs oder Mädchen handelt, denn die Kuscheltiere kommen unabhängig von Geschlecht, Alter oder Interessen gut an. Auch Jugendliche freuen sich über oft über ein Stofftier. Dann zum Beispiel, wenn es sich bei dem Geschenk um eine bekannte Figur aus dem Lieblingsspiel oder einem favorisierten Film handelt. Glücklicherweise gibt es inzwischen unzählige verschiedene Artikel aus Plüsch, weshalb sich in jedem Fall für jeden das optimale Präsent findet – auch für Erwachsene.

Wann ein Stofftier für Erwachsene geeignet ist

Auch wenn es ungewöhnlich klingt: viele Erwachsene haben ebenfalls noch Stofftiere zu Hause und freuen sich deshalb garantiert über ein neues Exemplar. Auch hier gilt: die Interessen können ganz unterschiedlich sein, weshalb es sich empfiehlt, vor der Auswahl des Geschenks gut zu recherchieren. Oft sind auch Vereins-Maskottchen oder Figuren aus Film und Fernsehen, mit denen der zu Beschenkende etwas verbindet, als Plüschfigur zu haben. Die Auswahl ist also groß und bietet für jeden das richtige. Allerdings möchte nicht jeder Erwachsene, der bereits einen Teddybär oder ein anderes Tier aus Stoff besitzt, ein neues Plüschtier. Oft handelt es sich um ein Kuscheltier aus der Kindheit und das ist schließlich nicht so einfach zu ersetzen.

Übrigens: natürlich mögen auch kleinere Kinder und Babys Gefährten aus Stoff. Hier gilt es nur darauf zu achten, dass das Kuscheltier kindgerecht ist und dem Beschenkten keine Angst einjagt. Wer das beachtet, macht dem Gegenüber mit einem kleinen Stofftier garantiert eine große Freude.

Sie sind die besten Freunde unserer Kleinen und begleiten sie oft bis ins Erwachsenenalter. Das erste Plüschtier wird oft schon zur Geburt geschenkt, doch eignet sich jedes Kuscheltier für jedes Kind oder müssen Eltern doch einiges beachten, wenn es darum geht ein geeignetes Stofftier zu finden?

Kinder sind laut wissenschaftlicher Meinung erst ab einem Jahr dazu fähig, eine Beziehung zu seinem Plüschtier aufzubauen. Es gilt dann als Ersatz für die Eltern, wenn diese gerade nicht in der Nähe sind und dient als Seelentröster, Einschlafhilfe und Kuschelobjekt. Im Übrigen sollten die Kids nicht mehr als 5 Kuscheltiere zur Verfügung haben, denn sonst führt das nur zu einer Überreizung und damit zu einer Überforderung.

Geeignete Stofftiere für Ihr Baby oder Kleinstkind

Ob Elefanten, Tiger, Enten oder Hunde: Kuscheltiere gibt es in sämtlichen Variationen und Materialien. Am beliebtesten ist aber immer noch der Teddybär aus Plüsch, aber ist dieser auch für Kleinstkinder und Babys geeignet? Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Kuscheltiere sind eigentlich für Kinder jeden Alters geeignet, gerade beim Kauf für Babys sollten Sie aber auf ein paar Dinge achten:

  • Überprüfen Sie die Stofftiere auf vorhandene Gütesiegel. Diese versichern, dass das Kuscheltier keine gefährlichen Chemikalien enthält.
  • Machen Sie zur Sicherheit den Geruchstest. Sollte der Bär irgendwie eigenartig riechen, dann können Sie davon ausgehen, dass er ungesunde Chemikalien enthält.
  • Augen, Nase oder andere Kleinteile sollten so befestigt sein, dass das Kind sie nicht lösen und verschlucken kann.
  • In jedem Fall empfiehlt sich, das Plüschtier zu Waschen bevor das Kind das erste Mal damit in Berührung kommt. Daher sollte das besagte Stofftier möglichst waschmaschinenfest sein.

Besonders beliebt bei den ganz Kleinen sind die Schlummertiere. Dabei handelt es sich um besonders weiche Plüschtiere, die oft auch mit einem LED-Licht ausgestattet sind. Drückt das Kind auf den Körper des Kuscheltieres so leuchtet es und das Kind kann beruhigt wieder einschlafen.

Sind wir doch mal ehrlich. Das Kuscheltier, das uns bis ins Erwachsenenalter treu zur Seite stand, war selten ein optischer Brüller Insofern könnte man doch annehmen, dass das perfekte Kuscheltier für das Kleine jenes ist, das sie am liebsten haben, oder?

Alte Plüschtiere, Stofftiere, Kuscheltiere und Teddybären, die noch benutzt werden können, sollten Sie nicht einfach wegwerfen. Denn anderen Kindern können Sie damit eine große Freude bereiten, wenn Sie das einst geliebte Spielzeug, das Ihre Kindheit begleitet hat, zu günstigen Preisen verkaufen oder es zu wohltätigen Zwecken spenden.

Nur Stofftiere in ganz schlechtem Zustand entsorgen

Spielzeug, das alt ist, kann immer noch in gutem Zustand sein und andere Kinder glücklich machen. Deshalb sollten Sie nur dann ein Kuscheltier wegwerfen, wenn der Teddybär wirklich nicht mehr zu reparieren ist. Sollten aber kleine Näharbeiten am Auge, an der Nase, am Außenstoff sowie an den Armen und Beinen erforderlich sein, um Elemente zu flicken oder anzunähen, ist das Wegwerfen zu schade – insbesondere bei hochwertigen Produkten. Hier können Sie selber die Reparaturarbeit leisten, einen bekannten Nähexperten beauftragen oder das Plüschtier direkt spenden.

Geld verdienen: Kuscheltiere wie und wo verkaufen?

Besondere, alte Exemplare in nach wie vor guter Qualität können Sie auf dem Flohmarkt verkaufen. Hier haben Verkäufer reichlich Gelegenheit, um neben Stoff- und Plüschtieren auch weitere Alt-Bestände, die nicht mehr benötigt werden, zu Geld zu machen. Altes Porzellan, die alte Carrera-Bahn, Spielzeug-Autos, Playmobil, weitere Puppen und Figuren, Lego-Spielzeug, alte Möbel und Instrumente könnt Ihr so an einem Tag versilbern. Hierdurch lässt sich erstens das Taschengeld oder die klamme Haushaltskasse aufbessern, zweitens mehr Platz im Wohnraum per Entrümpelung schaffen und drittens geben Sie Ihrem Trödel in gute Hände. Besonders Menschen mit geringem Einkommen sind froh, wenn ein schöner Schrank zum Schnäppchenpreis zu haben ist, der im Laden einfach zu teuer ist.

Den alten Teddy und weitere Plüschtiere an wohltätige Organisationen spenden

Der edelste Weg, um seine alten und kindheitsbegleitenden Spielzeuge, Spielsachen und Plüschtiere sinnvoll zu verwerten, liegt in der Spende. Ob Hospiz, Waisenhaus, Krankenhaus, Kinderheim, Kindergarten, Rotes Kreuz, Kinderhilfswerke oder weitere denkbare Sammelstellen für Kinderspielzeuge: Die Organisatoren benötigen händeringend Ihre Sachen, um solchen Kindern eine Freude bereiten zu können, die arm, verwaist oder sterbenskrank sind.

Wenn Sie auf ein paar Euro verzichten können und bedürftigen Kindern in Not oder in Kriegsgebieten helfen möchten, sollten Sie Ihre Teddybären solchen Hilfsorganisationen und Stiftungen zukommen lassen – ganz nach dem Grundsatz der christlichen Nächstenliebe, die insbesondere den Ärmsten entgegengebracht werden soll und die größte Freude und Dankbarkeit stiftet.

Jedes Kind hatte dieses eine liebste Kuscheltier, das für einige Zeit überall hin mitkommen musste und ohne das einfach gar nichts ging. Kinder sind somit sicherlich die liebevollsten Besitzer von Plüschtieren. Doch bei manchen geht es auch im späteren Leben nicht ohne sie und sie entwickeln eine kleine Sammel-Leidenschaft. Sei es, weil sie mit einem bestimmten Kuscheltier eine ganz besondere Erinnerung verbinden, oder aber, weil sie eine bestimmte Marke, Tierart oder Serie lieb gewonnen haben - schwer ist es nicht, sich in die kuscheligen Tierchen zu verlieben!

Sammler betrachten die Tiere dabei anders als Kinder. Während es für die Kleinen eher um den Spiel-Faktor geht, suchen Sammler eher das Besondere. Sie halten sich beispielsweise an eine bestimmte Marke und kaufen die neuen Erscheinungen auf dem Markt oder aber sie suchen bewusst die älteren Plüschtiere und bewahren sie liebevoll auf, wodurch sich der Marktwert manchmal extrem steigern kann. Ihnen dienen die kuscheligen Zeitgenossen eher als Wohnungsdeko. Mit Vorsicht dürfen auch die Kinder und Enkelkinder mit ihnen spielen. Beliebt sind unter Sammlern auch Kuscheltiere einer bestimmten Serie der Marke oder auch einzelne Tierarten. Den Teddy etwa findet man besonders oft in allen möglichen Ausführungen auf liebevoll dekorierten Sammler-Regalen.

Wenn die Kleinen erwachsen werden, aber ein Sammelsurium an plüschigen Freunden hinterlassen, wird nicht selten auch die Mutter zur Sammlerin. Schließlich hängen an diesen Kuscheltieren viele schöne Erinnerungen, an der sich nicht nur die Mutter erfreut. Sind die damaligen Spielgefährten aus Plüsch noch da, schauen die Kleinen sie sich bestimmt immer noch gerne an, wenn sie die Eltern besuchen kommen. Zusammen mit anderen Erinnerungen aus der Kindheit lässt sich damit das eine oder andere Regal füllen, um daran zu denken, dass die Kinder auch mal klein waren.

Nicht zuletzt gibt es auch Kuscheltier-Sammler, die ihre Errungenschaften weiter verkaufen wollen, wenn sie durch ihr Alter einen gewissen Seltenheitswert erlangt haben. In limitierter Auflage hergestellte Plüschtiere, Serien oder Modelle, die heute nicht mehr auf dem Markt zu bekommen sind, erhalten mit der Zeit einen oft nicht niedrigen Wert. Sofern sich der Sammler dann noch von ihnen trennen kann, verkauft er sie und macht damit manchmal ordentlich Gewinn. Meist sind es natürlich andere Liebhaber, die ihnen die nicht erwerbbaren Teddys und andere kuschelige Kostbarkeiten abkaufen, sodass sie am Ende doch wieder in einem liebevollen neuen Zuhause landen.


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